• Home
  • Regional
  • Bund: mit anderen Nordsee-Staaten Offshore-Windkraft stĂ€rken


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextEuropapolitiker Martin Schirdewan bildet mit Wissing neue SpitzeSymbolbild fĂŒr einen TextRangeleien bei G7-Demo in MĂŒnchenSymbolbild fĂŒr ein VideoHöchste Terrorwarnstufe in OsloSymbolbild fĂŒr einen TextWo jetzt heftige Gewitter drohenSymbolbild fĂŒr ein VideoExplosionen nach Großbrand in DresdenSymbolbild fĂŒr einen TextMerz fĂŒr lĂ€ngere AKW-LaufzeitSymbolbild fĂŒr einen TextJunge stirbt beim S-Bahn-SurfenSymbolbild fĂŒr einen TextVerliert Klopp den nĂ€chsten Superstar?Symbolbild fĂŒr einen Text14-JĂ€hriger stirbt bei FallschirmsprungSymbolbild fĂŒr einen TextInflation: SPD regt Sonderzahlung anSymbolbild fĂŒr einen TextMumie von Mammutbaby gefundenSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserAzubi kĂ€mpft in Armut ums ÜberlebenSymbolbild fĂŒr einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Bund: mit anderen Nordsee-Staaten Offshore-Windkraft stÀrken

Von dpa
18.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Bundesregierung will gemeinsam mit DĂ€nemark, Belgien und den Niederlanden den Ausbau von Offshore-Windenergie deutlich ankurbeln und enger zusammenarbeiten. So wollen die vier Nordsee-Staaten bis zum Jahr 2030 ihre Offshore-Leistung vervierfachen - auf gemeinsam mindestens 65 Gigawatt, wie die Regierungschefs am Mittwoch in der Stadt Esbjerg an der dĂ€nischen KĂŒste vereinbarten. Bis 2050 soll die Leistung auf 150 Gigawatt ausgebaut und damit im Vergleich zu heute verzehnfacht werden.

"Das ist nicht nur eine ErklĂ€rung, sondern der Werkzeugkasten fĂŒr das, was wir zu tun haben und in der nĂ€chsten Zeit tun werden", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der mit Vizekanzler Robert Habeck (GrĂŒne) nach DĂ€nemark gereist war, um die ErklĂ€rung der vier Staaten zu unterschreiben. "Damit verstĂ€rken wir den europĂ€ischen Ausbau erneuerbarer Energien und reduzieren so weiter die AbhĂ€ngigkeit von Gasimporten", sagte Habeck.

Dem sogenannten Osterpaket der Bundesregierung zufolge soll die deutsche Leistung der Offshore-Windparks von 7,8 Gigawatt bis zum Jahr 2030 auf mindestens 30 Gigawatt steigen. 80 Prozent des Stroms in Deutschland sollen bis dahin aus erneuerbaren Quellen kommen.

Die vier Nordsee-Staaten wollen ĂŒber die Ausbauziele hinaus ihre Kooperation bei der kĂŒnftigen Erzeugung grĂŒnen Wasserstoffs, bei dessen Erzeugung kein Treibhausgas CO2 anfĂ€llt, aus Offshore-Windenergie verstĂ€rken und gemeinsame Energieinseln und Drehkreuze in der Nordsee errichten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Unternehmer will Party-Zonen fĂŒr Punker und Jugendliche auf Sylt
BelgienBundesregierungDĂ€nemarkNiederlandeNordseeOlaf ScholzRobert HabeckSPD

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website