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Wahlausschuss des KSC kritisiert Präsidentschaftskandidat Müller

Wirtschaftliche Verstrickungen  

Wahlausschuss des KSC kritisiert Kandidat Müller

07.10.2019, 08:17 Uhr | dpa

Wahlausschuss des KSC kritisiert Präsidentschaftskandidat Müller. Martin Müller (l.) und Ingo Wellenreuther bei einer Pressekonferenz: Sie kandidieren für das Amt des KSC-Präsidenten. (Quelle: imago images/Carmele/tmc-fotografie.de)

Martin Müller (l.) und Ingo Wellenreuther bei einer Pressekonferenz: Sie kandidieren für das Amt des KSC-Präsidenten. (Quelle: Carmele/tmc-fotografie.de/imago images)

Die Mitglieder des Zweitligisten Karlsruher SC wählen ihren neuen Präsidenten. Doch der Wahlausschuss sieht die Kandidatur von Martin Müller kritisch – wegen wirtschaftlicher Verstrickungen.

Eine Woche vor der Mitgliederversammlung des Zweitligisten Karlsruher SC hat der Wahlausschuss des Vereins Bedenken gegen den Präsidentschaftskandidaten Martin Müller angemeldet. Das bestätigte der Herausforderer von Amtsinhaber Ingo Wellenreuther der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag.

Der Ausschuss in Karlsruhe bemängelte Müllers wirtschaftliche Verquickung mit der Immobiliengesellschaft CG Gruppe, in deren erweiterter Führungsebene der 55-Jährige sitzt.


Die CG Gruppe ist nicht nur beim KSC engagiert, sondern als Sponsor auch bei den Bundesligisten RB Leipzig und Hertha BSC. Möglicherweise läge also ein Verstoß gegen die Lizenzierungsordnung der DFL vor, wenn Müller tatsächlich Präsident werden sollte. Eine abschließende juristische Bewertung durch die DFL steht aber noch aus.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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