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Karlsruhe: Bürger können ersten autonomen Nahverkehrs-Bus testen

Projekt in Karlsruhe  

Bürger können ersten autonomen Nahverkehrs-Bus testen

21.04.2021, 15:56 Uhr | dpa

Karlsruhe: Bürger können ersten autonomen Nahverkehrs-Bus testen. Ein autonom fahrender Minibus in Karlsruhe: Die Fahrzeuge bewegen sich frei im regulären Straßenverkehr, was nach Betreiberangaben zufolge in dieser Konstellation bisher einzigartig in Deutschland ist.  (Quelle: dpa/Uli Deck)

Ein autonom fahrender Minibus in Karlsruhe: Die Fahrzeuge bewegen sich frei im regulären Straßenverkehr, was nach Betreiberangaben zufolge in dieser Konstellation bisher einzigartig in Deutschland ist. (Quelle: Uli Deck/dpa)

Karlsruhe testet die mögliche Zukunft des Stadtverkehrs: Per App kann man sich nun einen autonom fahrenden Minibus bestellen.

In Karlsruhe geht der erste selbst fahrende Nahverkehrs-Minibus auf Abruf an den Start. Von diesem Donnerstag an können Bürger im Stadtteil Weiherfeld-Dammerstock einen von drei autonomen Bussen kostenlos nutzen. Das Besondere des Projekts: Die Fahrzeuge fahren frei im normalen Straßenverkehr mit. Um im Notfall eingreifen zu können, ist aber immer ein Sicherheitsfahrer des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) an Bord.

Daniel Grimm (l) vom Forschungszentrum Informatik (FZI) und der Sicherheitsfahrer, der bei jeder Fahrt anwesend ist, sind in einem autonom fahrenden Minibus unterwegs: Nun können alle Karlsruher das Gefährt testen. (Quelle: dpa/Uli Deck)Daniel Grimm (l) vom Forschungszentrum Informatik (FZI) und der Sicherheitsfahrer, der bei jeder Fahrt anwesend ist, sind in einem autonom fahrenden Minibus unterwegs: Nun können alle Karlsruher das Gefährt testen. (Quelle: Uli Deck/dpa)

Einfach nur zusteigen geht aber nicht: Der Shuttle von der Haustür zum nächsten Geschäft oder zur Straßenbahnhaltestelle fährt ohne festen Fahrplan und muss vorher bestellt werden. Dafür braucht man eine App auf dem Smartphone. Der Sicherheitsfahrer hilft – wenn nötig – auch beim Ein- und Ausstieg.

Viel Zeit, sich auf das neue Gefährt einzustellen, haben die Anwohner allerdings nicht: Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Projekt endet schon Ende Juni. Dann wird weiter geforscht; unter anderem sollen Studien zur Akzeptanz solcher Fahrzeuge erstellt werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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