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Bahnstrecke zwischen Wörth und Karlsruhe gesperrt: Entgleiste Waggons

Entgleiste Waggons  

Bahnstrecke zwischen Wörth und Karlsruhe gesperrt

27.04.2021, 12:50 Uhr | dpa

Bahnstrecke zwischen Wörth und Karlsruhe gesperrt: Entgleiste Waggons. In der Nähe des Bahnhof Wörth steht ein Güterzug, bei dem zwei Waggons entgleist sind: Bei einer Rangierfahrt auf Bahngelände war am Montag ein Waggon eines Zuges komplett und ein weiterer Waggon zum Teil entgleist. (Quelle: dpa/Uli Deck)

In der Nähe des Bahnhof Wörth steht ein Güterzug, bei dem zwei Waggons entgleist sind: Bei einer Rangierfahrt auf Bahngelände war am Montag ein Waggon eines Zuges komplett und ein weiterer Waggon zum Teil entgleist. (Quelle: Uli Deck/dpa)

Auf der Strecke zwischen Wörth und Karlsruhe sind zwei Güterwaggons entgleist. Der Abschnitt ist gesperrt, es sind Busse im Einsatz.

Die Entgleisung zweier Güterzug-Waggons in der Pfalz hat zu einer Sperrung der Bahnstrecke zwischen Wörth und Karlsruhe geführt. Am Dienstag war zunächst unklar, wann die Verbindung wieder befahrbar ist. "Wir müssen erst die Schäden an der Infrastruktur prüfen", sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Bei einer Rangierfahrt auf dem Bahngelände sei am Montagabend ein Waggon eines Güterzugs komplett und ein weiterer Waggon zum Teil entgleist.

Arbeiter stehen neben einem der entgleisten Güterwaggons: Die Strecke zwischen Karlsruhe und Wörth ist gesperrt. (Quelle: dpa/Uli Deck)Arbeiter stehen neben einem der entgleisten Güterwaggons: Die Strecke zwischen Karlsruhe und Wörth ist gesperrt. (Quelle: Uli Deck/dpa)

Die Strecke zwischen Wörth und Karlsruhe wurde gesperrt und zwischen Wörth und Lauterbach ein Busnotverkehr eingerichtet. Bei dem Unfall wurde der Bahnsprecherin zufolge niemand verletzt.

Ein Kran war am Dienstag auf dem Weg zur Unfallstelle. "Wir müssen dann schauen, was repariert werden muss. Eventuell können wir die Strecke zumindest eingleisig freigeben", sagte die Sprecherin. Mit Einschränkungen im Regionalverkehr sei aber vorerst noch zu rechnen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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