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Kiel: Zum Tag der Deutschen Einheit ist Polizei mit Großaufgebot vor Ort

Halbe Million Gäste erwartet  

Größter Polizeieinsatz des Jahres zum Tag der Deutschen Einheit

02.10.2019, 07:39 Uhr | dpa

Kiel: Zum Tag der Deutschen Einheit ist Polizei mit Großaufgebot vor Ort. Polizisten gehen nebeneinander: Zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel sichert ein Großaufgebot der Polizei die Feierlichkeiten. (Quelle: imago images/Winfried Rothermel/Symbolbild)

Polizisten gehen nebeneinander: Zum Tag der Deutschen Einheit in Kiel sichert ein Großaufgebot der Polizei die Feierlichkeiten. (Quelle: Winfried Rothermel/Symbolbild/imago images)

Die zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit hat am Mittwoch in Kiel begonnen. Zum Bürgerfest werden 500.000 Gäste erwartet. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Außerdem sollten Besucher einiges beachten.

Mit dem größten Polizeieinsatz des Jahres soll die Polizei in Kiel das Bürgerfest und die zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit mit Bundespräsident Frank Walter Steinmeier und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schützen. "Wir werden dabei auch von Polizeikräften aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei unterstützt", sagte der Leiter der Polizeidirektion Kiel, Jürgen Funk. Konkrete Zahlen nannten Polizei und Bundespolizei nicht.

Schleswig-Holstein ist Gastgeber, da Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) amtierender Bundesratspräsident ist. Am Mittwoch ist an der Kieler Förde ein zweitägiges Bürgerfest gestartet. Erwartet wurden eine halbe Million Menschen. Auf einer Ländermeile präsentieren sich alle 16 Bundesländer.

Flugverbot über Kiel

Zu den Sicherheitsmaßnahmen gehört ein Flugverbot am 3. Oktober über fast ganz Kiel. Davon ist auch der Flugplatz Kiel-Holtenau betroffen. Stattdessen werden Polizeihubschrauber und eine Polizei-Drohne in der Luft kreisen. Im Stadtgebiet gilt sogar ein Mitführverbot für Drohnen. Außerdem ist ein Teilabschnitt der Kieler Förde am 2. und 3. Oktober abends für den Schiffsverkehr gesperrt.


Um die Veranstaltungsorte Schifffahrtsmuseum, St. Nikolai-Kirche und Sparkassenarena sind Sicherheitsbereiche abgesperrt. Die Einrichtung dieser verkehrsfreien Bereiche hat in der Nacht zum 3. Oktober begonnen. Anwohner können ihre Wohnungen verlassen oder auch betreten. Die Polizei bittet um Mitführen eines Ausweisdokumentes mit Adressangabe. Besucher sollten möglichst per Bahn anreisen und den öffentlichen Nahverkehr nutzen, rät die Polizei. Die Verkehrsprobleme verschärfen dürften zudem mehrere Demonstrationen am 3. Oktober.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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