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Kiel: Andreas Ellendt will sozialen Wohnungsbauvorantreiben

Oberbürgermeister-Kandidat  

Andreas Ellendt will sozialen Wohnungsbau stärken

15.10.2019, 17:39 Uhr | dpa

Kiel: Andreas Ellendt will sozialen Wohnungsbauvorantreiben. Kran auf einer Baustelle: In Kiel soll mehr sozialer Wohnungsbau betrieben werden. (Quelle: imago images/penofoto)

Kran auf einer Baustelle: In Kiel soll mehr sozialer Wohnungsbau betrieben werden. (Quelle: penofoto/imago images)

Der CDU-Politiker Andreas Ellendt fordert eine feste Quote für sozialen Wohnungsbau in Kiel. Der Oberbürgermeister-Kandidat will mit "radikalen Schritten" mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen.

Oberbürgermeister-Kandidat Andreas Ellendt (CDU) hat eine feste Quote für den sozialen Wohnungsbau in Kiel gefordert. "Anders kommt man bei diesem Problem nicht weiter", sagte Ellendt am Dienstag bei der Vorstellung seines 100-Tage-Programms. Notwendig seien bei neuen Mehrfamilienhäusern mindestens 30 Prozent sozialer Wohnungsbau. Nur mit "radikalen Schritten" ließe sich mehr bezahlbarer Wohnraum schaffen.

OB-Kandidat Andreas Ellendt: Er will mehr sozialen Wohnungsbau in Kiel. (Quelle: dpa/Carsten Rehder)OB-Kandidat Andreas Ellendt: Er will mehr sozialen Wohnungsbau in Kiel.

Aus diesem Grund will der Gegenkandidat des amtierenden Verwaltungschefs Ulf Kämpfer (SPD) nach der Wahl am 27. Oktober auch eine Projektgesellschaft für die Nutzung des ehemaligen Geländes des Marinefliegergeschwaders 5 (MFG 5) im Stadtteil Holtenau gründen. "Wir brauchen dringend Wohnraum", sagte Ellendt. Mit Umlandgemeinden wolle er über gemeinsame Wohngebiete sprechen. Als Ziel nannte er den Bau von mindestens 5.000 Wohnungen in den kommenden sechs Jahren.

Der Sanierungsstau an den Schulen der Stadt ließe sich mit Hilfe einer noch zu gründenden Schulbaugesellschaft in den Griff bekommen, sagte Ellendt. Denkbar seien die Bildung eines Sondervermögens beziehungsweise der Verkauf von Schulgebäuden mit Zweckbindung für 60 oder 90 Jahre. "Es gibt Unternehmen, die dringend Schulen suchen, um diese zu sanieren."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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