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Kiel: Verkehrssünder bringen Stadt Millionen-Einnahmen

Blitzer und Strafzettel  

Verkehrssünder bringen Kiel Millionen-Einnahmen

12.02.2020, 10:32 Uhr | dpa

Kiel: Verkehrssünder bringen Stadt Millionen-Einnahmen. Strafzettel am Scheibenwischer eines Autos: Verkehrssünder bescherten Kiel hohe Einnahmen. (Quelle: imago images/Symbolbild/Mario Hösel)

Strafzettel am Scheibenwischer eines Autos: Verkehrssünder bescherten Kiel hohe Einnahmen. (Quelle: Symbolbild/Mario Hösel/imago images)

Kiel konnte im vergangenen Jahr aus Bußgeldern Millionen Euro einnehmen. Verkehrsverstöße bringen Geld in die Stadtkasse – kosten aber offenbar auch viel Aufwand.

Die größten Städte in Schleswig-Holstein verbuchen jährlich Millionen-Einnahmen aus Verkehrsverstößen – so auch Kiel. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Demnach kassierte Kiel im vergangenen Jahr 6,03 Millionen Euro ein, wie die Stadt mitteilte. Das entspricht gut 24 Euro pro Einwohner.

Rückgang zum Vorjahr

Zum Vorjahr gab es jedoch einen Rückgang um rund 600.000 Euro. Auf mobile Messeinheiten und Rotlichtverstöße entfielen 2019 ebenso zwei Millionen Euro wie auf Parkverstöße und Blitzersäulen. Den Einnahmen stünden erhebliche Sach- und Personalkosten gegenüber, betonte ein Sprecher der Stadt Kiel.

Ähnlich wie in Kiel sieht es auch in den übrigen Städten des Bundeslandes aus: Lübeck verbuchte 2019 insgesamt 4,09 Millionen Euro an Bußgeldern und damit verbundenen Verwaltungsgebühren. Flensburg meldete einen Anstieg auf 1,72 Millionen Euro. Neumünster verbuchte dagegen einen Rückgang auf 794.000 Euro.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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