Sie sind hier: Home > Regional > Kiel >

Wegen Corona: Was sich bei der Kieler Woche 2020 ändert

Im Zeichen des Segelns  

Was sich bei der Kieler Woche 2020 ändert

23.04.2020, 08:14 Uhr | dpa

Wegen Corona: Was sich bei der Kieler Woche 2020 ändert . Segler bei der traditionellen Windjammerparade der Kieler Woche aus dem vergangenen Jahr: 2020 wird sich beim beliebten Event einiges ändern. (Quelle: imago images/penofoto/Archiv)

Segler bei der traditionellen Windjammerparade der Kieler Woche aus dem vergangenen Jahr: 2020 wird sich beim beliebten Event einiges ändern. (Quelle: penofoto/Archiv/imago images)

Bis zu drei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr die Kieler Woche. Das beliebte Sommerfest wird wegen Corona dieses Jahr aber erst im September stattfinden – und für die Besucher wird sich einiges ändern.

Die Kieler Woche 2020 setzt in der Corona-Krise notgedrungen ganz überwiegend auf das Segeln. Das Event vom 5. bis 13. September solle als sportliches Ereignis ablaufen, sagte der Organisationsleiter der Segelwettbewerbe, Dirk Ramhorst, am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Der Großteil der Teilnehmer werde aus Nordeuropa kommen. Angesichts der Corona-Krise hatte die Stadt die sonst immer Ende Juni stattfindende Kieler Woche verschoben. In Normaljahren besuchen drei Millionen Menschen aus aller Welt das Sommerfest.

Zu den Segelregatten kamen Sportler aus über 60 Nationen. "Das ist natürlich nicht das, was in diesem Jahr unter den aktuellen Rahmenbedingungen anzunehmen ist", sagte Ramhorst. Er sieht stattdessen eine sportliche Kieler Woche wie in früheren Zeiten.

"Signal Richtung Normalität"

Die Chancen für eine ordentliche Resonanz seien gut. Praktisch alle Veranstaltungen, die bis in den August hätten stattfinden sollen – egal ob Europameisterschaften oder Weltmeisterschaften – seien ausgesetzt. "Insofern erfahren wir im Moment relativ viel Aufmerksamkeit mit unserem Datum in der ersten Septemberwoche", sagte Ramhorst. Es gebe schon sehr viele Anfragen.

"Wir wollen ein Signal setzen in Richtung Normalität", sagte Ramhorst. "Alles, was Volksfestcharakter hat – zum Beispiel ein Würstchenstand in Kiel-Schilksee – werden wir sehr kurzfristig entscheiden und natürlich immer im Zusammenspiel mit Stadt und Land."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Alba Modatchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal