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Kiel: Falsche Kontaktangabe kann nun bis zu 1.000 Euro kosten

In Restaurants und Kneipen  

Bis zu 1.000 Euro Bußgeld bei Falschangaben

29.09.2020, 18:47 Uhr | dpa

Kiel: Falsche Kontaktangabe kann nun bis zu 1.000 Euro kosten. Eine Frau füllt eine Kontaktkarte aus: Bei falschen Angaben droht ein erhöhtes Bußgeld. (Quelle: imago images/MiS)

Eine Frau füllt eine Kontaktkarte aus: Bei falschen Angaben droht ein erhöhtes Bußgeld. (Quelle: MiS/imago images)

Falsche Kontaktangaben in Kieler Restaurants und Kneipen werden künftig teuer. Der fällige Betrag ist um ein Vielfaches höher als das beschlossene Mindestbußgeld.

Wer in einem Restaurant oder anderen Gastwirtschaften falsche Angaben zu seiner Person macht, dem droht in Schleswig-Holstein künftig ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro.

"Das ist Vorsatz, wenn man Kontaktlisten nicht richtig ausfüllt", sagte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Dienstag in Kiel. Mindestens aber soll dafür ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro fällig werden. Das dürfte dann auch für viele Touristen ein Thema werden, die in Schleswig-Holstein an Nord- oder Ostsee Urlaub machen.

Auf 50 Euro Mindestbußgeld hatten sich die Ministerpräsidenten der Länder bei ihrer Videoschalte mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) verständigt, an der auch Günther teilnahm.

Im Juli hatte es mehrere Corona-Fälle in einem Kieler Imbiss am Hauptbahnhof gegeben. Damals gestaltete sich die Kontaktverfolgung schwierig, weil Gäste falsche oder unleserliche Angaben gemacht hatten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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