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Trotz Quarantäne: THW-Handballer halten an ihren Zielen fest

Mannschaft in Quarantäne  

THW-Trainer: "Sobald wir dürfen, werden wir da sein"

09.02.2021, 12:36 Uhr | dpa

Trotz Quarantäne: THW-Handballer halten an ihren Zielen fest. Kiel's Trainer Filip Jicha (Archivbild): "Die Jungs haben schon unter Beweis gestellt, wozu sie in der Lage sind" (Quelle: dpa/Marius Becker)

Kiel's Trainer Filip Jicha (Archivbild): "Die Jungs haben schon unter Beweis gestellt, wozu sie in der Lage sind" (Quelle: Marius Becker/dpa)

Wegen eines positiven Corona-Falls in der Mannschaft mussten sich alle Spieler des THW-Kiel in Quarantäne begeben. Ein Bundesliga-Spiel musste abgesagt werden. Einschüchtern lassen sich die Spieler aber nicht.

Filip Jicha und die Handballer des THW Kiel wollen sich auch von der zweiten Corona-Quarantäne nicht aus der Bahn werfen lassen: "An unseren Zielen ändert sich nichts. Sobald wir dürfen, werden wir da sein und unsere Leistung bringen wollen", sagte der Trainer des deutschen Rekordmeisters und Titelverteidigers den "Kieler Nachrichten" (Dienstag). Ganz weit oben auf der Agenda steht dabei der Gewinn der 22. Meisterschaft.

Die "Zebras" befinden sich erneut in häuslicher Isolation, nachdem ein nicht genannter Spieler in der vergangenen Woche nach dem Champions-League-Spiel gegen Motor Saporoschje (34:23) positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Daraufhin war das für Sonntag vorgesehene Bundesliga-Spiel gegen den SC DHfK Leipzig abgesetzt worden. Die Europäische Handball-Föderation (EHF) hat auch die für Mittwoch geplante Partie gegen Saporoschje in der Ukraine vom Spielplan genommen.

Spieler müssen Heim-Trainig absolvieren

Jicha ist sich sicher, dass seine Spieler sich im Heim-Training auf einem hohen Fitness-Level halten werden. "Die Jungs haben schon unter Beweis gestellt, wozu sie in der Lage sind", erinnerte der 38 Jahre alte Tscheche an die erste Zwangspause: "Ich weiß, dass wir die Quarantäne-Zeit überstehen werden. Wir müssen uns einfach damit abfinden."

Der THW-Coach hofft, dass bei den Handball-Clubs nicht noch mehr Corona-Fälle auftreten: "Es wäre super, wenn wir die Letzten wären, die davon betroffen sind." Allerdings befürchtet Jicha, "dass das leider nicht der Fall sein wird".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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