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1. FC Köln und Kölner Haie vom Lesben- und Schwulentag geehrt

Diversity im Fokus  

Lesben- und Schwulentag zeichnet Kölner Vereine aus

11.10.2020, 13:12 Uhr | dpa

1. FC Köln und Kölner Haie vom Lesben- und Schwulentag geehrt. Umzugswagen des 1. FC Köln beim CSD (Archivbild): Beim jährlichen Christopher-Street-Day in Köln fahren – ähnlich wie beim Karneval – Mottowagen durch die Stadt. (Quelle: imago images/Thomas Zimmermann)

Umzugswagen des 1. FC Köln beim CSD (Archivbild): Beim jährlichen Christopher-Street-Day in Köln fahren – ähnlich wie beim Karneval – Mottowagen durch die Stadt. (Quelle: Thomas Zimmermann/imago images)

In Köln hatten der 1. FC Köln und die Kölner Haie für Vielfalt und Gleichberechtigung im Sport geworben. Für ihren Einsatz erhielten die Vereine nun einen Sonderpreis.

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln und die Kölner Haie aus der Deutschen Eishockey-Liga sind vom Kölner Lesben- und Schwulentag (KLuST) mit einem Sonderpreis ausgezeichnet worden. Beide Vereine hatten unter dem Motto "Lebe wie du bist" im Rahmen eines Spiels für Vielfalt und Gleichberechtigung geworben und wurden nun für ihren "Einsatz für den Abbau von Homofeindlichkeit und der Förderung von Diversity im Breitensport" ausgezeichnet.

Alexander Wehrle (Archivbild): Der Geschäftsführer Sport des 1. FC Köln nahm den Preis entgegen. (Quelle: dpa/Lars Baron/Getty/Pool/)Alexander Wehrle (Archivbild): Der Geschäftsführer Sport des 1. FC Köln nahm den Preis entgegen.

"In unserer Charta heißt es: Herzlich willkommen in der schönsten Stadt Deutschlands, egal, woher du kommst, was du glaubst, was du hast oder bist, wie du lebst und wen du liebst. Das steht da nicht nur – wir handeln auch danach", sagte FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle, der die Auszeichnung entgegennahm.

Am Christopher Street Day (CSD), bei dem der FC seit 2014 einen eigenen Wagen hat, nehme der Verein "schweren Herzens ausnahmsweise nicht teil, weil das angesichts der aktuellen pandemischen Entwicklung das falsche Signal wäre", sagte Wehrle: "Aber im nächsten Jahr möchten wir auf jeden Fall wieder mitfahren."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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