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ATP-Turnier in Köln: Nun doch keine Zuschauer bei Tennis-Event

Wegen Corona  

Nun doch keine Zuschauer bei Tennis-Turnier in Köln erlaubt

13.10.2020, 16:37 Uhr | sid

ATP-Turnier in Köln: Nun doch keine Zuschauer bei Tennis-Event. Alexander Zverev (li.) und Mischa Zverev (re.) beim ATP-Turnier in Köln: Das Sportevent muss nun ohne Zuschauer ausgetragen werden. (Quelle: imago images/Eibner)

Alexander Zverev (li.) und Mischa Zverev (re.) beim ATP-Turnier in Köln: Das Sportevent muss nun ohne Zuschauer ausgetragen werden. (Quelle: Eibner/imago images)

Das ATP-Turnier in Köln muss ab Mittwoch ohne Zuschauer auskommen. Zuvor durften bis zu 999 Zuschauer in die Arena. Möglicht machte das eine Regelung, weil Tennis nicht als Teamsport gilt.

Nachdem zunächst Zuschauer beim ATP-Turnier zugelassen waren, wird das Sportevebnt ab Mittwoch nun doch ohne Zuschauer ausgetragen. Wie der Veranstalter des erstmals ausgetragenen Tennis-Turniers mitteilte, reagiere man damit auf eine Anordnung der zuständigen Gesundheitsbehörden, die besagt, dass ab Mittwoch maximal 250 Besucher zugelassen sein würden.

"Daraufhin haben die Turnierverantwortlichen entschieden, das Sportevent vorerst ohne Zuschauer fortzusetzen", hieß es in der Mitteilung. Bis einschließlich Dienstag waren 999 Zuschauer zugelassen.

Köln mit Inzidenz weit über 50

In Köln liegt die Inzidenz, die die Corona-Neuinfektionen der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner misst, bei einem Wert von 66,0. Ab einer Inzidenz von 50 gilt die Region als Corona-Krisengebiet.

"Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv an einem professionellen, 59-seitigen Hygienekonzept gearbeitet, das wir zuletzt nochmals erweitert und verfeinert haben. Wir sind nach wie vor der festen Überzeugung, dass wir trotz der aktuell schwierigen Situation zwei sichere Turniere veranstaltet hätten", sagte Edwin Weindorfer, der Geschäftsführer des Veranstalters: "Wir sind traurig und erschüttert darüber, dass wir in der über 20.000 Zuschauer fassenden Arena nun vor leeren Rängen spielen müssen."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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