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Gamescom zog 2019 so viele Besucher an wie noch nie

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Gamescom zog 2019 so viele Besucher an wie noch nie

24.08.2019, 14:40 Uhr | dpa

Gamescom zog 2019 so viele Besucher an wie noch nie. Gamescom

Eien Demonstration des Cloud-Gaming-Dienstes "Stadia" auf der Gamescom. Foto: Andrea Warnecke (Quelle: dpa)

Die Computerspielmesse Gamescom hat abermals einen Besucherrekord geknackt. Auf das Gelände der Kölner Messe strömten bis zum Samstag rund 373 000 Besucher, wie die Veranstalter am Samstag mitteilten. So viele waren es noch nie in der Geschichte der 2009 gestarteten Messe. Vergangenes Jahr waren es noch 370 000.

Hinzu kommt nach den Angaben eine große Reichweite im Internet, welche die Messe in diesem Jahr mit einer neuen Digitalpräsenz "Gamescom Now" ausgebaut hatte. Menschen aus aller Welt konnten sich Webstreams von Shows oder Interviews mit Branchenstars angucken. Mit der Nachfrage im Internet waren die Veranstalter zufrieden: "Allein in den ersten Tagen wurden die Videoinhalte der gamescom weltweit weit über 100 Millionen Mal abgerufen".

Losgegangen war es am Dienstag mit einem Presse- und Fachbesuchertag, ab Mittwoch kam das breite Publikum auf die 218 000 Quadratmeter große Ausstellungs- und Showfläche. 1150 Aussteller aus mehr als 50 Staaten präsentierten ihre Angebote für die Gamer, ob Strategie-, Action- oder Sportspiele. Bei der farbenfrohen Veranstaltung unweit des Rheins zeigten sich zahlreiche Spielefans in den Kostümen von Computerspiel-Figuren - ob als Elfe, Endzeitkrieger oder Supermario.

Gaming boomt, der Umsatz mit Games und Hardware - etwa Konsolen - wuchs im ersten Halbjahr 2019 im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr in Deutschland nach Branchenangaben um elf Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Ein großes Thema der diesjährigen Messe war das Cloud-Gaming, bei dem externe Server für Rechenleistungen und als Speicher genutzt werden, um die eigenen Endgeräte zu entlasten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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