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Carolin Kebekus war "schon immer irgendwie vulgär"

Köln  

Carolin Kebekus war "schon immer irgendwie vulgär"

09.10.2019, 16:24 Uhr | dpa

Carolin Kebekus war "schon immer irgendwie vulgär". Carolin Kebekus

Die Komikerin Carolin Kebekus beim "Deutschen Comedypreis 2019". Foto: Henning Kaiser/dpa (Quelle: dpa)

Carolin Kebekus (39) hat mit derben Sprüchen kein Problem. "Ich bin schon immer irgendwie vulgär gewesen in der Sprache", sagte die Komikerin der "WAZ" (Donnerstag). "Mir hat es Spaß gemacht, so zu sprechen. Ich weiß nie so recht, wo es Stilmittel ist und wo ich es einfach bin." Sie möge es auch, die Leute erst zu verunsichern und dann zum Lachen zu bringen. Für ihre Mutter sei das nicht immer leicht gewesen: "Meiner Mutter ist es manchmal zu viel. Meinem Vater nicht, dem ist alles egal. Mein Vater ist total abgehärtet."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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