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Gericht beschäftigt sich mit Gerhard Richters Abfall-Skizzen

Köln  

Gericht beschäftigt sich mit Gerhard Richters Abfall-Skizzen

03.12.2019, 02:09 Uhr | dpa

Gericht beschäftigt sich mit Gerhard Richters Abfall-Skizzen. Richterhammer

Ein Richterhammer liegt auf der Richterbank. Foto: Uli Deck/dpa (Quelle: dpa)

Der Fall um weggeworfene und dann mitgenommene Skizzen aus dem Altpapier von Künstler Gerhard Richter beschäftigt erneut die Justiz. Der im April zu einer Geldstrafe verurteilte Angeklagte sei in Berufung gegangen, teilte das Kölner Landgericht mit. Die Verhandlung ist für heute Mittag (12.30 Uhr) angesetzt.

In dem Fall geht es um Entwürfe, die Richter - jüngst im Ranking "Kunstkompass" erneut zum wichtigsten Künstler gekürt - in den Abfall vor seinem Kölner Haus geworfen hatte. Er hielt sie für misslungen. Von dort soll sie ein heute 50-Jähriger mitgenommen haben, weil er sie verkaufen wollte. In einem ersten Prozess im April wurde er deshalb vom Kölner Amtsgericht zu einer Geldstrafe in Höhe von 3150 Euro verurteilt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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