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Letzter Drehtag bei der "Lindenstraße"

Klappe, die letzte  

Letzter Drehtag bei der "Lindenstraße" in Köln

20.12.2019, 11:37 Uhr | dpa

Letzter Drehtag bei der "Lindenstraße". Marie-Luise Marjan und Moritz Sachs schauen sich in der Kulisse der "Lindenstrasse" um: In Köln wird die letzte Folge gedreht. (Quelle: dpa/Roberto Pfeil)

Marie-Luise Marjan und Moritz Sachs schauen sich in der Kulisse der "Lindenstrasse" um: In Köln wird die letzte Folge gedreht. (Quelle: Roberto Pfeil/dpa)

In Köln trifft sich der Cast von "Lindenstraße" zum letzten Mal. Die bekannte ARD-Serie wird nach über 30 Jahren abgesetzt. Mit einer  provokanten Folge ging sie einst in die deutsche TV-Geschichte ein. 

Nach 34 Jahren enden heute die Dreharbeiten für die ARD-Serie "Lindenstraße". Zum letzten Mal werden in den WDR-Kulissen in Köln-Bocklemünd Schauspieler wie Marie-Luise Marjan (Helga Beimer), Moritz Sachs (Klaus Beimer) und Irene Fischer (Anna Ziegler) vor der Kamera stehen. Im Fernsehen wird die letzte Folge dann am 29. März 2020 gezeigt.

Für Fans und Schauspieler ist der Abschied von der Serie offenbar ähnlich emotional. Auf Instagram stellte etwa Moritz Sachs ein Bild von sich und seinen Kolleginnen ein und schrieb: "Wir haben gelebt und geliebt. Mercy für die tolle Zeit". Ein User kommentierte mit "So traurig. Ich kann's nicht glauben".

Auch Serien-Co-Star Rebecca Barum ("Iffi" Zenker) wirkte wehmütig und schrieb unter Sachs' Bild: "Danke euch allen und danke für dich und deinen Beistand heute und immer".

Die "Lindenstraße" geht in die TV-Geschichte ein

Die "Lindenstraße" ist die am längsten laufende Serie im deutschen TV. Sie sollte das Alltagsleben einer Nachbarschaft zeigen, griff dabei aber auch immer wieder aktuelle, teils provokante Themen auf. In den Anfangsjahren sorgte sie sogar für manchen Skandal: So ging die "Lindenstraße" 1990 mit dem ersten Schwulenkuss in einer deutschen Serie in die TV-Geschichte ein.

Vor gut einem Jahr hatte die Fernsehprogrammkonferenz der ARD sich mehrheitlich gegen eine Verlängerung des Produktionsvertrags entschieden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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