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Köln: Metallfund an der A3 könnte massive Folgen haben

Badewanne oder Bombe?  

Metallfund an A3 könnte massive Folgen für Verkehr in Köln haben

20.01.2020, 11:03 Uhr | dpa

Köln: Metallfund an der A3 könnte massive Folgen haben. Stau auf der A3 Autobahnkreuz Köln Nord: Sollte es wegen eines möglichen Bombenfundes zu einer Sperrung der Autobahn kommen, könnte es zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen (Symbolbild). (Quelle: imago images/Deutzmann)

Stau auf der A3 Autobahnkreuz Köln Nord: Sollte es wegen eines möglichen Bombenfundes zu einer Sperrung der Autobahn kommen, könnte es zu massiven Verkehrsbehinderungen kommen (Symbolbild). (Quelle: Deutzmann/imago images)

In Köln droht wegen einer möglichen Bombe im Boden die Sperrung der A3 und die Evakuierung einer Klinik. Sollte es sich um einen Blindgänger handeln, könnte ein Verkehrschaos folgen.

Am kommenden Sonntag werden Fachleute bei der A3 in Köln einen Gegenstand untersuchen, bei dem es sich um eine Bombe handeln könnte. Sie werden am Fundort graben, um zu schauen, ob sich der Verdacht bestätigt. Sollte dies der Fall sein und eine Entschärfung notwendig werden, müssten die Sperrung und die Evakuierung sofort veranlasst werden.

Das teilte ein Sprecher des Kölner Ordnungsamtes mit. Noch könne man aber nicht sagen, ob es sich bei dem Gegenstand im Boden um eine "Badewanne oder eine Bombe" handle.

Metallischer Gegenstand gefunden

Hintergrund sind nach Stadt-Angaben geplante Bauarbeiten der Klinik. Bei den Vorbereitungen sei im vergangenen Jahr ein metallischer Gegenstand im Erdreich gefunden worden. Die Fundstelle liegt nicht weit entfernt von dem stark frequentierten Abschnitt der A3 zwischen dem Kreuz Heumar und dem Kreuz Köln-Ost. ADAC-Angaben zufolge gehören die A3 und der gesamte Kölner Ring zu den "am stärksten belasteten Autobahnabschnitten in Nordrhein-Westfalen und auch bundesweit".

Aus diesem Grund hatte sich die Bezirksregierung auch für einen Sonntag für das Vorhaben ausgesprochen. Der Termin wurde unter anderem auch mit der Kölner Messe, der Lanxess Arena und der BayArena in Leverkusen abgestimmt.

Das Krankenhaus hat nach eigenen Angaben mehr als 450 Betten, die in der Regel auch belegt seien. Man habe für den Fall einer Evakuierung einen umfassenden Plan aufgestellt, teilte eine Sprecherin mit. Patienten und Mitarbeiter sollen dann mit Bussen und Rettungswagen in Ausweichquartiere gebracht werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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