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Köln: Polizei setzt häufig auf Videoüberwachung

Straftaten zurückgegangen  

Kölner Polizei setzt häufig auf Videoüberwachung

21.02.2020, 11:00 Uhr | dpa

Köln: Polizei setzt häufig auf Videoüberwachung. Ein Schild weist auf die Videoüberwachung in Köln hin: In den überwachten Bereichen sind die Straftaten laut Polizei auch wegen der Kameras zurückgegangen. (Quelle: dpa/Berg)

Ein Schild weist auf die Videoüberwachung in Köln hin: In den überwachten Bereichen sind die Straftaten laut Polizei auch wegen der Kameras zurückgegangen. (Quelle: Berg/dpa)

In Köln sind an "Brennpunkt"-Orten häufig Videokameras im Einsatz. Das Anbringen der Geräte hat sich laut Polizei gelohnt, weil weniger Straftaten verzeichnet wurden. Doch daran haben nicht nur die Kameras ihren Anteil.

Die Polizei in Nordrhein-Westfalen setzt im Kampf gegen Kriminalität immer öfter auf Videoüberwachung. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter Polizeibehörden. Auch in Köln werden viele Kameras eingesetzt. Demnach würden dort die Straftaten in den überwachten Bereichen zurückgehen. 

Allerdings, so betont die Polizei, wenn die Überwachung in ein Gesamtkonzept eingebunden ist. So würden die Kameras keine Streifenpolizisten ersetzen. Im Gegenteil müsse der Kameraeinsatz stets mit verstärkter Präsenz der Polizei in den Kriminalitätsbereichen einhergehen. "Einfach nur Kameras dahinhängen bringt natürlich nichts", sagt ein Sprecher der Kölner Polizei. "Es ist immer ein Bündel aus Maßnahmen, das wirkt."

Viele Kameras in Köln

Seit 2016 kommen die Kameras rund um den Dom sowie auf der Ausgehmeile an den Kölner Ringen zum Einsatz. Die Straftaten dort waren laut Polizeistatistik 2017 und 2018 um rund ein Viertel zurückgegangen. Aktuellere Auswertungen liegen noch nicht vor.

Im vergangenen Herbst kamen mit Kameras am Ebertplatz, dem Breslauer Platz, dem Neumarkt und dem Wiener Platz weitere Bereiche dazu. Die Orte sind allesamt "Kriminalitätsbrennpunkte mit einer Vielzahl an Delikten und und Einsatzanlässen".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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