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Labbadia vor Krisenduell: Großer Glauben an sich selbst

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Labbadia vor Krisenduell: Großer Glauben an sich selbst

16.01.2021, 15:32 Uhr | dpa

Labbadia vor Krisenduell: Großer Glauben an sich selbst. Trainer Bruno Labbadia aus Berlin steht an der Seitenlinie

Trainer Bruno Labbadia aus Berlin steht an der Seitenlinie. Foto: Friso Gentsch/dpa (Quelle: dpa)

Bruno Labbadia präsentiert sich trotz der angespannten Lage beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC mit Blick auf seine persönliche Situation selbstsicher. "Ich weiß, ich habe viele Dinge wieder hinbekommen", sagte der 54 Jahre alte Coach des Hauptstadtclubs vor dem Anpfiff der Partie beim 1. FC Köln am Samstag (15.30 Uhr) bei Sky. Er verwies auf seine Erfahrung als Spieler und Trainer. "Deswegen habe ich einen großen Glauben an das, was ich tue. Und das versuche ich, zu vermitteln."

Nach dem ernüchternden 0:1 bei Aufsteiger Arminia Bielefeld sind die Berliner deutlich von ihren Ansprüchen entfernt und lagen vor Anpfiff nur fünf Punkte vor dem Tabellen-16. Köln. "Das ist für mich kein Druck, da habe ich schon ganz andere Dinge erlebt", betonte Labbadia. "Druck ist für mich, wenn ich nicht weiß, wie ich meine Familie ernähren kann, wenn ich finanzielle Probleme habe, wenn ich Krankheiten habe. Das ist der Druck, der im Fußball da ist."

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