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VfB 1921 Krieschow gegen FSV Martinroda: Hebler spielt Martinroda schwindelig

NOFV-Oberliga Süd  

Hebler spielt Martinroda schwindelig

19.10.2019, 17:25 Uhr | Sportplatz Media

VfB 1921 Krieschow gegen FSV Martinroda: Hebler spielt Martinroda schwindelig. Hebler spielt Martinroda schwindelig (Quelle: Sportplatz Media)

NOFV-Oberliga Süd: VfB 1921 Krieschow – FSV Martinroda 5:0 (3:0) (Quelle: Sportplatz Media)

Krieschow fertigte den FSV Martinroda am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 5:0 ab. Auf dem Papier ging der VfB 1921 Krieschow als Favorit ins Spiel gegen Martinroda – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.

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Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 209 Zuschauern besorgte Tobias Gerstmann bereits in der zweiten Minute die Führung von Krieschow. Mit einem schnellen Doppelpack (25./28.) zum 3:0 schockte Andy Hebler den FSV Martinroda. Der Gast stellte in der 35. Minute personell um: Mateo Safradin ersetzte Chris Griebel und damit ein nomineller Verteidiger den anderen. Das Schlusslicht rettete sich mit einem deutlichen Rückstand in die Halbzeitpause. Martinroda nahm in der 61. Minute einen Wechsel zweier etatmäßiger Verteidiger vor, als Ibrahim El Hajj für Franz Wiegel vom Platz ging. Der VfB 1921 Krieschow baute die Führung aus, indem Hebler zwei Treffer nachlegte (81./86.). Schlussendlich setzte sich der Gastgeber mit fünf Toren durch und machte bereits vor dem Seitenwechsel klar, welche Mannschaft als Sieger vom Platz gehen würde.

Für Krieschow gibt es einiges zu tun. Denn die Bilanz von sieben Punkten aus fünf Heimspielen lässt doch Luft nach oben. Durch den Erfolg rückte der VfB 1921 Krieschow auf die 13. Position der NOFV-Oberliga Süd vor. Zwei Siege, ein Remis und fünf Niederlagen tragen zur Momentaufnahme von Krieschow bei.

Wann bekommt der FSV Martinroda die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen den VfB 1921 Krieschow gerät Martinroda immer weiter in die Bredouille. In der Defensive drückt der Schuh bei Martinroda, was in den 35 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt. Die Not des FSV Martinroda wird immer größer. Gegen Krieschow verlor Martinroda bereits das vierte Ligaspiel am Stück.

Die Defensivleistung des FSV Martinroda lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen den VfB 1921 Krieschow offenbarte Martinroda eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.

Nächster Prüfstein für Krieschow ist die Reserve des FC Carl Zeiss Jena auf gegnerischer Anlage (Samstag, 14:00). Der FSV Martinroda misst sich zur selben Zeit mit dem VfL Halle 96.

Verwendete Quellen:
  • Fussball.de/Sportplatz Media

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