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Leipzigs Laimer will in Zukunft mehr Tore schießen

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Leipzigs Laimer will in Zukunft mehr Tore schießen

17.07.2019, 11:55 Uhr | dpa

Leipzigs Laimer will in Zukunft mehr Tore schießen. Konrad Laimer

Mittelfeldspieler Konrad Laimer hat sich vorgenommen an seiner Torgefährlichkeit zu arbeiten. Foto: Jan Woitas/Archiv (Quelle: dpa)

Mittelfeldspieler Konrad Laimer von Fußball-Bundesligist RB Leipzig will in der Saisonvorbereitung an seiner Torgefährlichkeit arbeiten. In der vergangenen Spielzeit erzielte der 22 Jahre alte Österreicher bei seinen 29 Einsätzen in der Bundesliga und in der Europa League insgesamt nur zwei Treffer. "Ich glaube, dass ich viel mehr Tore erzielen kann. Wenn man zum Beispiel in einer Spielzeit siebenmal trifft und zehn Torvorlagen gibt, steht man in der Öffentlichkeit auch viel besser da", sagte Laimer während des RB-Trainingslagers im österreichischen Seefeld in einem Interview dem MDR.

Mit seiner Entwicklung zeigt sich Laimer, der 2017 aus Salzburg kam und dessen Vertrag bei den Leipzigern noch bis 2021 läuft, dennoch zufrieden: "Mal habe ich weniger gespielt, mal mehr. Aber ich denke, dass ich in diesen zwei Jahren ein bis zwei Schritte nach vorne gegangen bin. Und so soll es auch weitergehen." Angetan zeigt sich Laimer von Julian Nagelsmann. Der neue Chefcoach sorge in den Trainingseinheiten für neuen Input und viele neue Übungen. "Wir können von ihm sicher sehr viel lernen", sagte Laimer und glaubt an eine sehr gute Saison mit den Leipzigern, ohne sich nach dem dritten Tabellenplatz im vergangenen Spieljahr schon auf konkretes Ziel festlegen zu wollen. "Man braucht eine überragende Saison, um annähernd an Platz 1 heranzukommen. Im Fußball ist nichts unmöglich, aber so weit nach vorne zu schauen bringt uns nichts." RB startet am 18. August mit einem Auswärtsspiel beim 1. FC Union Berlin in das Spieljahr 2019/20. Mit dem Aufsteiger konnte Laimer in seiner Karriere bislang noch keine Erfahrungen machen: "Ich habe noch nie gegen Union gespielt und weiß noch nicht allzu viel von der Mannschaft. Aber das wird sicher ein ekliges Spiel."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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