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Nächstes Tor-Spektakel: Nagelsmann will Schwarz nerven

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Nächstes Tor-Spektakel: Nagelsmann will Schwarz nerven

01.11.2019, 12:49 Uhr | dpa

Nächstes Tor-Spektakel: Nagelsmann will Schwarz nerven. Julian Nagelsmann

Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann ist vor dem Spiel in der Arena. Foto: Peter Steffen/dpa (Quelle: dpa)

Nach dem 6:1 im DFB-Pokal freut sich Julian Nagelsmann auf die nächste Tor-Party. Denn wenn der Trainer mit RB Leipzig am Samstag (15.30 Uhr/Sky) auf den 1. FSV Mainz 05 trifft, sind Tore garantiert. In den bisher sechs Duellen fielen insgesamt 27 Treffer, allein in der vergangenen Saison jubelten die Fans in der Red Bull Arena über ein 4:1.

Und auch diesmal soll vor allem RB Spaß an dem Nachmittag haben. "Wir wollen den Gegner nerven. Mainz soll keine Freude an dem Spiel haben. Die sollen nach Hause fahren und sich sagen, schön war es hier nicht", sagte Nagelsmann und betonte: "Wir wollen endlich wieder einen Heimsieg."

Denn der bislang letzte Erfolg in der Liga, man glaubt es kaum, datiert vom 25. August. Damals gab es ein 2:1 gegen Frankfurt. Mainz kommt also gerade recht. In vielerlei Hinsicht, denn Nagelsmann ist gut befreundet mit seinem Kollegen Sandro Schwarz. "Wir haben schon einige lustige Stunden erlebt", sagte der 32-Jährige. Am Samstag soll der Spaß aber bitte einseitig bleiben.

Denn trotz des Pokal-Spektakels in Wolfsburg darf es in der Bundesliga nichts anderes als einen Sieg für RB geben. Allein schon, um den Kontakt zur Spitze zu halten, die bisher nur vier Punkte weg ist. Zudem will Nagelsmann mit einem Sieg im Rücken zum richtungsweisenden Spiel in der Champions League nach St. Petersburg fahren.

Gelingen soll dies mit derselben Mentalität wie in Wolfsburg. "Wir müssen diese Gier, unser Tor unbedingt verteidigen zu wollen, wieder auf den Platz kriegen", sagte Nagelsmann: "Dann werden wir den Gegner mit unserer Power früher oder später zu Fehlern zwingen."

Offensiv dürfte Nagelsmann wenig ändern. Die eigene Abwehr wird dafür auf mehreren Positionen umgebaut. Peter Gulacsi rückt wieder ins Tor und in der Innenverteidigung muss der verletzte Kapitän Willi Orban ersetzt werden. Kandidaten sind der hoch veranlagte Nordi Mukiele und Fußball-Arbeiter Stefan Ilsanker.

Maximal einen Platz auf der Bank bekommt Kevin Kampl. Der Spielmacher hat seine Grippe zwar überstanden, dabei aber zwei Kilogramm an Gewicht verloren. Folglich ist das 63-Kilogramm-Leichtgewicht Kampl noch geschwächt. Nicht infrage kommen Ibrahima Konaté (Muskelfaserriss), Ademola Lookman (Kreuzbein) und Patrik Schick (Bänderdehnung).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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