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BGH verhandelt zum gewaltsamen Tod von Sänger Jim Reeves

Leipzig  

BGH verhandelt zum gewaltsamen Tod von Sänger Jim Reeves

22.01.2020, 00:06 Uhr | dpa

BGH verhandelt zum gewaltsamen Tod von Sänger Jim Reeves. Jim Reeves

Der Musiker Jim Reeves bei einem Auftritt seiner Band Sqeezer in Berlin. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der gewaltsame Tod des Pop-Musikers Jim Reeves beschäftigt heute den 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig. Der Sänger der Band Sqeezer war im Februar 2016 tot in einem Zimmer eines Hostels in Berlin aufgefunden worden. Wie sich herausstellte, starb er an schweren inneren Verletzungen. Das Berliner Landgericht verurteilte im November 2018 zwei damals 31 und 24 Jahre alte Angeklagte wegen Totschlags zu Haftstrafen von 14 und 13 Jahren. Staatsanwaltschaft und Familienmitglieder hatten als Nebenkläger auf eine Verurteilung wegen Mordes plädiert und legten Revision gegen die Entscheidung ein. Auch die Verteidigung der Männer akzeptierte das Urteil nicht.

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