Sie sind hier: Home > Regional > Leipzig >

Weniger Taschendiebstähle in Sachsens Bahnhöfen und Zügen

Leipzig  

Weniger Taschendiebstähle in Sachsens Bahnhöfen und Zügen

26.02.2021, 18:35 Uhr | dpa

Weniger Taschendiebstähle in Sachsens Bahnhöfen und Zügen. Taschendiebstahl

Eine Polizistin und ein Polizist der Bundespolizei demonstrieren einen Taschendiebstahl. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

In Sachsen haben Bahnreisende im vergangenen Jahr deutlich weniger Taschendiebstähle angezeigt als im Jahr zuvor. Die Zahl der erfassten Fälle sank auf 95. Das waren 125 weniger als im Vorjahr, wie eine Anfrage der FDP im Bundestag ergab. Wegen der Corona-Pandemie waren 2020 deutlich weniger Bahnreisende unterwegs.

"Nach Auffassung der Bundesregierung sind die Bahnhöfe und Züge in Deutschland sicher", heißt es in der Antwort des Bundesinnenministeriums, die der dpa vorliegt. Denn die Zahl aller Straftaten in Bahnhöfen und Zügen ging 2020 bundesweit deutlich zurück. Auch die Zahl der erfassten Taschendiebstähle sank: 2020 wurden 4043 Taten erfasst, 2019 waren es noch mehr als 6100.

Die Station im Freistaat, an dem die Bundespolizei die meisten Straftaten insgesamt registriert, war wie im Vorjahr der Leipziger Hauptbahnhof. Dort wurden 2038 Straftaten angezeigt. Es folgen die Bahnhöfe Dresden Hauptbahnhof und Dresden-Neustadt mit 948 und 433 registrierten Straftaten.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Alba Modatchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal