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FSV Trier-Tarforst gegen SG Eintracht Mendig/Bell: Die Zahlen sprechen für Mendig/Bell

Rheinlandliga Herren  

Die Zahlen sprechen für Mendig/Bell

24.10.2019, 17:55 Uhr | Sportplatz Media

FSV Trier-Tarforst gegen SG Eintracht Mendig/Bell: Die Zahlen sprechen für Mendig/Bell. Die Zahlen sprechen für Mendig/Bell (Quelle: Sportplatz Media)

Rheinlandliga Herren: FSV Trier-Tarforst – SG Eintracht Mendig/Bell (Samstag 17:30 Uhr) (Quelle: Sportplatz Media)

Die SG Eintracht Mendig/Bell trifft am Samstag (17:30 Uhr) auf Trier-Tarforst. Zuletzt spielte der FSV Trier-Tarforst unentschieden – 1:1 gegen die SG Hochwald Zerf. Am letzten Sonntag holte Mendig/Bell drei Punkte gegen die SG 99 Andernach (4:1).

Anmerkung: Dieser Text wurde nicht von einem Menschen geschrieben, sondern automatisch erstellt. Dafür wurden Daten genutzt, die dann durch das Computerprogramm eines Dienstleisters verarbeitet wurden, um diesen Text zu generieren. Wie das genau funktioniert, lesen Sie hier.

Beleg für das durchwachsene Heimabschneiden von Trier-Tarforst sind neun Punkte aus sieben Spielen. Zu mehr als Platz 16 reicht die Bilanz der Heimmannschaft derzeit nicht. Der FSV Trier-Tarforst förderte aus den bisherigen Spielen zwei Siege, fünf Remis und sechs Pleiten zutage. Trier-Tarforst ist im Fahrwasser und holte aus den jüngsten fünf Matches sieben Punkte.

Auf fremden Plätzen läuft es für die SG Eintracht Mendig/Bell bis dato bescheiden – die Ausbeute beschränkt sich auf magere fünf Zähler. Der Gast rangiert mit 18 Zählern auf dem sechsten Platz des Tableaus. 37 Tore – mehr Treffer als Mendig/Bell erzielte kein anderes Team der Rheinlandliga Herren. Der aktuelle Ertrag der SG Eintracht Mendig/Bell zusammengefasst: fünfmal die Maximalausbeute, drei Unentschieden und fünf Niederlagen. In den letzten fünf Spielen schaffte Mendig/Bell lediglich einen Sieg.

Von der Offensive der SG Eintracht Mendig/Bell geht immense Gefahr aus. Mehr als zweimal pro Partie befördert der Angriff den Ball im Schnitt über die Linie. Der FSV Trier-Tarforst scheute sich auch vor robusten Aktionen nicht. Den Eindruck gewinnt man zumindest beim Blick in die Kartenstatistik, die 33, vier und eine Rote Karte aufweist.

Trier-Tarforst ist gewillt, dem Favoriten in die Suppe zu spucken. Die letzten Ergebnisse stärkten definitiv das Selbstbewusstsein.

Verwendete Quellen:
  • Fussball.de/Sportplatz Media

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