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SG Schneifel-Stadtkyll gegen FSV Trier-Tarforst: Kinnen-Einwechslung bringt den Sieg

Rheinlandliga Herren  

Kinnen-Einwechslung bringt den Sieg

01.11.2019, 05:25 Uhr | Sportplatz Media

SG Schneifel-Stadtkyll gegen FSV Trier-Tarforst: Kinnen-Einwechslung bringt den Sieg. Kinnen-Einwechslung bringt den Sieg (Quelle: Sportplatz Media)

Rheinlandliga Herren: SG Schneifel-Stadtkyll – FSV Trier-Tarforst 4:3 (1:2) (Quelle: Sportplatz Media)

Die SG Schneifel-Stadtkyll verbuchte einen 4:3-Arbeitssieg gegen den FSV Trier-Tarforst. Schneifel-Stadtkyll wurde der Favoritenrolle somit gerecht.

Anmerkung: Dieser Text wurde nicht von einem Menschen geschrieben, sondern automatisch erstellt. Dafür wurden Daten genutzt, die dann durch das Computerprogramm eines Dienstleisters verarbeitet wurden, um diesen Text zu generieren. Wie das genau funktioniert, lesen Sie hier.

Vor 230 Zuschauern bewies Marco Michels Nervenstärke, als er durch einen Elfmeter zum 1:0 traf. Nicola Rigoni schockte die SGS und drehte die Partie mit seinem Doppelpack für Trier-Tarforst (20./28.). Ein Tor auf Seiten des FSV Trier-Tarforst machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. In Durchgang zwei lief Christian Ludwig Babendererde anstelle von Alexander Zapp für die SG Schneifel-Stadtkyll auf. Die Gastgeber stellten in der 49. Minute personell um: Stephen Kinnen ersetzte Maximilian Lenerz und damit ein nomineller Verteidiger den anderen. Schneifel-Stadtkyll zeigte sich unbeeindruckt und so drehten Michels (61.) und Tim Baur (71.) mit ihren Treffern das Spiel. Trier-Tarforst tauschte zwei etatmäßige Verteidiger: Yannick Lackas ersetzte Mohammad Rashidi (69.). In der 78. Minute war Rigoni mit dem Ausgleich zum 3:3 zur Stelle. Damit schoss er bereits seinen dritten Treffer! Kinnen beförderte das Leder zum 4:3 der SGS in die Maschen (81.). Mit dem Schlusspfiff durch Referee Ronny Jäckel (Mayen) gewann die SG Schneifel-Stadtkyll gegen den FSV Trier-Tarforst.

Schneifel-Stadtkyll muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 3 Gegentreffer pro Spiel. Der Sieg hatte Auswirkungen auf die Tabelle, wo die SGS nun auf dem sechsten Platz steht. Die Stärke der SG Schneifel-Stadtkyll liegt in der Offensive – mit insgesamt 28 erzielten Treffern. Sechs Siege, drei Remis und fünf Niederlagen hat Schneifel-Stadtkyll momentan auf dem Konto.

Trier-Tarforst holte auswärts bisher nur zwei Zähler. Die Gäste bekommen das Defensivmanko nicht in den Griff und stecken weiter im Keller fest. Drei Siege, fünf Remis und sieben Niederlagen hat der FSV Trier-Tarforst derzeit auf dem Konto.

Die SGS hat nächste Woche den Ahrweiler BC zu Gast. Nächsten Samstag (17:30 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen von Trier-Tarforst mit dem TuS Mayen.

Verwendete Quellen:
  • Fussball.de/Sportplatz Media

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