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Mainz: Stadt will mehr Touristen anziehen

Rhein-Main-Gebiet  

Stadt Mainz will mehr Touristen anziehen

19.07.2019, 10:20 Uhr | dpa, t-online.de

Mainz: Stadt will mehr Touristen anziehen. Mainzer Dom (Quelle: dpa/Andreas Arnold/Archivbild)

Der Mainzer Dom: In Zukunft will die Stadt Mainz auch andere Tourismusattraktionen setzen. (Quelle: Andreas Arnold/Archivbild/dpa)

Die fünf größten Städte im Rhein-Main-Gebiet wollen mit verschiedenen Attraktionen mehr Geschäftsreisende und Touristen anziehen. Dabei verfolgt Mainz unterschiedliche Strategien.

Die Stadt Mainz möchte neben Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt und Offenbach den Tourismus ankurbeln. Dafür setzt Mainz nicht nur auf die typischen Attraktionen wie den Mainzer Dom, das Gutenberg-Museum und den Kirschgarten. Auch der Kongress-, Fluss- und Radtourismus spielen dabei eine große Rolle, wie eine dpa-Umfrage ergab.

"Kurzreisen und Tagestourismus nehmen weiter zu", sagte Tourismusforscher Philipp Wagner vom Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Kiel. Allerdings könnten große Städte davon stärker profitieren, weil sie bekannter seien. Flusskreuzschifffahrt sei eine Nische, die aber eher wachse. "Der Rhein ist besonders geeignet für Flusskreuzschifffahrten in Deutschland." Zielgruppe seien allerdings vor allem Menschen in der Altersgruppe 70 plus.

Wein- und Radtourismus

Eine ganz wesentliche Rolle spielt im Bundesland mit den beiden größten Anbaugebieten zudem der Wein. Bereits seit 1906 ist die Stadt Mainz im Besitz der Weinberge. Seit 2008 gehört Mainz mit dem angrenzenden Weinbaugebiet Rheinhessen dem internationalen Weinmarketing-Verbund "Great Wine Capitals" und somit einem Weinnetzwerk von renommierten Städten an. Damit ist Mainz wie keine andere deutsche Großstadt stark vom Weinhandel und -anbau geprägt.

Der Radtourismus in Mainz wird dank eines Projekts von 2018 auch neu aufgestellt. Die Basis ist das touristische Radwegenetz von rund 550 Kilometern und acht Themenradwegen. Zukünftig soll dieses strategisch ausgearbeitet werden: Die Region soll wettbewerbsfähiger und zielgruppenorientierter ausgerichtet werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherche

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