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Mainz: 400 Wissenschaftler machen Forschung greifbar

"Mensch und Mobilität"  

400 Wissenschaftler machen in Mainz Forschung greifbar

11.09.2019, 11:54 Uhr | dpa

Mainz: 400 Wissenschaftler machen Forschung greifbar. Passanten laufen am Staatstheater in Mainz vorbei. Rund 400 Wissenschaftler präsentieren am Wochenende dort ihre Forschungsprojekte. (Quelle: dpa/Markus Müller/Staatstheater Mainz/Archiv)

Passanten laufen am Staatstheater in Mainz vorbei. Rund 400 Wissenschaftler präsentieren am Wochenende dort ihre Forschungsprojekte. (Quelle: Markus Müller/Staatstheater Mainz/Archiv/dpa)

Mainzer können am Wochenende hautnah wissenschaftliche Erkenntnisse erleben. Beim 18. Wissenschaftsmarkt zeigen Forscher  ihre neuesten Projekte.

Rund 400 Wissenschaftler präsentieren an diesem Wochenende auf dem 18. Wissenschaftsmarkt in Mainz ihre Arbeit. Auf dem Gutenbergplatz in der Altstadt werden 35 Forschungsprojekte vorgestellt, wie die Mainzer Wissenschaftsallianz mitteilt. Insgesamt 22 Hochschulen, Forschungseinrichtungen und forschende Unternehmen sind demnach in der Landeshauptstadt vertreten.

Was Mobilität beeinflusst

Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema "Mensch und Mobilität". Auf 800 Quadratmetern können Besucher Forschung hautnah erleben und in verschiedenen interaktiven Spielen testen. "Mobilität wird durch die veränderten Bedürfnisse der Menschen und durch technische Innovationen bestimmt", meint der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Konrad Wolf (SPD). "Besonderer Impulsgeber ist heute die ökologische Verträglichkeit."

Die Technische Hochschule Bingen stellt ein Kart aus, an dem die Komplexität elektrischer Antriebe greifbar wird. Besucher können den Roboter "Roberta" durch einen Parkour steuern oder eine Schnupperfahrt in einem Elektrobus der Mainzer Mobilität unternehmen. Ab Herbst sollen vier solcher E-Busse in der Stadt unterwegs sein.

Am Stand der Hochschule Mainz können Besucher die Web App "StoneViewer" testen, die Fußgänger zu den in der Stadt verteilten Stolpersteinen führt. Die Gedenktafeln sollen am Wochenende zunächst mithilfe der Besucher in die App eingetragen werden.

Herausforderungen für den Kaiser

Wie entscheidend Mobilität schon im Mittelalter war, können Interessierte am Stand vom Landesmuseum Mainz lernen. Es stellt die großen Reiserouten der Kaiser vor und zeigt, welche Herausforderungen den Herrschern damals begegneten.


Der Wissenschaftsmarkt vor dem Staatstheater wird am Samstag um 10.00 Uhr eröffnet. Am Sonntag startet das Programm um 11.00 Uhr. An beiden Tagen endet die Präsentation um 18.00 Uhr. Die Wissenschaftsallianz ist ein 2008 gegründetes Netzwerk aus Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, das sich einmal im Jahr auf dem Markt präsentiert.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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