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Mainz: Mehr als 2.000 Teilnehmer bei "Fridays for Future"-Demonstration

Globaler Klimastreik  

Mehr als 2.000 Teilnehmer bei "Fridays for Future"-Demo in Mainz

29.11.2019, 15:12 Uhr | dpa , t-online.de

Mainz: Mehr als 2.000 Teilnehmer bei "Fridays for Future"-Demonstration. Teilnehmer der "Fridays for Future"-Demo in Mainz: Am 29. November gingen mehr als 2.000 Menschen auf die Straße. (Quelle: dpa/Peter Zschunke)

Teilnehmer der "Fridays for Future"-Demo in Mainz: Am 29. November gingen mehr als 2.000 Menschen auf die Straße. (Quelle: Peter Zschunke/dpa)

Das Thema Klimaschutz steht seit einigen Monaten auf der Agenda der Stadt Mainz. An der "Fridays for Future"-Demonstration am Freitag nahmen allerdings deutlich weniger Menschen teil als noch im September.

An der "Fridays for Future"-Demonstration in Mainz haben am Freitag mehr als 2.000 Menschen teilgenommen, meldet die Deutsche Presseagentur dpa. Diese fand im Rahmen des vierten "globalen Klimastreiks" statt. An der Mainzer Veranstaltung beteiligten sich Schüler, Studenten, Eltern und auch Wissenschaftler. 

An der Johannes-Gutenberg-Universität begann bereits am Montag eine Aktionswoche mit zahlreichen Vorträgen zum menschengemachten Klimawandel. Das Studierendenwerk bot am Freitag einen rein vegetarischen Tag an den Mensen und Cafeterien der Mainzer Uni an. Unterstützt wird "Fridays for Future" auch von "Scientists for Future" – in dieser Gruppe engagieren sich unter anderem Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie. An über 20 Orten in Rheinland-Pfalz fanden Aktionen zum Klimaschutz statt.

In Mainz steht das Thema schon seit längerem auf der Agenda. An der letzten großen Klima-Demo in Mainz im September beteiligten sich bis zu 10.000 Menschen. Wenige Tage später rief die Stadt, wie berichtet, den Klimanotstand aus


Insgesamt sind in Deutschland Zehntausende Menschen für mehr Klimaschutz auf die Straßen gegangen. In Hamburg waren nach Angaben der Polizei rund 30.000 Demonstranten unterwegs, in der Hauptstadt Berlin sprach sie von mehreren zehntausend. In München zählten die Beamten etwa 17.000 Teilnehmer.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa, AFP

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