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Steingaß wird Buga-Beauftragte der Landesregierung

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Steingaß wird Buga-Beauftragte der Landesregierung

10.12.2019, 16:02 Uhr | dpa

Steingaß wird Buga-Beauftragte der Landesregierung. Landtag Mainz

Die Abgeordneten des Landtags in Rheinland-Pfalz haben ihre Plätze eingenommen. Foto: Andreas Arnold/dpa (Quelle: dpa)

Die rheinland-pfälzische Innenstaatssekretärin Nicole Steingaß (SPD) ist zur Beauftragten der Mainzer Landesregierung für die Bundesgartenschau (Buga) 2029 im Oberen Mittelrheintal berufen worden. Grundlage dafür ist ein Beschluss des Ministerrats vom Dienstag, wie das Innenministerium mitteilte. Steingaß werde die Planungen aus Landessicht begleiten und die Koordinierung zwischen den Ministerien und dem Nachbarland Hessen übernehmen. Innenminister Roger Lewentz (SPD), der als Vater der Buga-2029-Idee gilt, sagte laut Mitteilung mit Blick auf Steingaß: "Als für Landesplanung und Kommunalentwicklung zuständige Staatssekretärin ist sie prädestiniert für diese wichtige Aufgabe."

Die Buga mit veranschlagten Gesamtinvestitionen von rund 108 Millionen Euro solle mit bis zu 48,6 Millionen vom Land Rheinland-Pfalz gefördert werden. Ihre neue Beauftragte Steingaß solle mit den beteiligten Ministerien ein Finanzierungskonzept erstellen. "Die Buga 2029 im Mittelrheintal ist für die gesamte Region ein Jahrhundertprojekt", betonte Lewentz. Sie sei Motor für die Modernisierung der regionalen Infrastruktur und die Weiterentwicklung der touristischen Angebote.

Eine Machbarkeitsstudie kalkuliert mit 1,8 Millionen Besuchern bei der Blumenschau in zehn Jahren. Das romantische, burgengesäumte Welterbe Oberes Mittelrheintal leidet gegenwärtig unter Bahnlärm, Bevölkerungsschwund und teils veralteten Tourismusangeboten. Das Gebiet erstreckt sich auch teilweise auf Hessen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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