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CDU wirft Regierung Versagen in der Hochschulpolitik vor

Mainz  

CDU wirft Regierung Versagen in der Hochschulpolitik vor

12.12.2019, 13:05 Uhr | dpa

CDU wirft Regierung Versagen in der Hochschulpolitik vor. Christian Baldauf

Christian Baldauf (CDU), Fraktionsvorsitzender der CDU Rheinland-Pfalz, spricht im Landtag. Foto: Andreas Arnold/dpa (Quelle: dpa)

Die CDU-Opposition in Rheinland-Pfalz sieht die Hochschulen in einer Schieflage und den Forschungsstandort in Gefahr. "Unsere Hochschulen sind an der Grenze dessen, was sie noch leisten können", sagte Fraktionschef Christian Baldauf am Donnerstag in einer aktuellen Debatte des Landtags in Mainz. Die Landesregierung sei nicht imstande, für angemessene Studienbedingungen zu sorgen, sagte Baldauf und wies auf überfüllte Hörsäle, zu wenig Personal und schlechte Ausstattung hin. Zudem herrsche bei den Betroffenen der geplanten Hochschulstrukturreform ein hohes Maß an Verunsicherung und wachsendes Misstrauen.

Wissenschaftsminister Konrad Wolf (SPD) wies die Kritik zurück und sprach von Unfug. "An unseren Hochschulen wird hervorragende Arbeit geleistet." Dies zeige sich auch daran, dass in dieser Legislaturperiode vier Forschungsbereiche neu in die Wissenschaftsgemeinschaften Fraunhofer, Helmholtz und Leibniz aufgenommen worden seien. Nach den jüngsten Beschlüssen zur Verteilung der Mittel und zur Verstetigung der zusätzlichen Finanzierung aus dem Hochschulpakt hätten die Hochschulen in den kommenden Jahren Planungssicherheit.

Johannes Klomann räumte für die SPD-Fraktion ein, dass die Entwicklung einer neuen Struktur für die Hochschulstandorte Koblenz, Landau und Kaiserslautern "natürlich kein Spaziergang" sei. Deswegen sei die Hochschullandschaft aber nicht in einer Schieflage, sondern einfach in Bewegung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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