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Studie: Mehrere Risikogruppen bei Schlafproblemen

Mainz  

Studie: Mehrere Risikogruppen bei Schlafproblemen

17.02.2020, 17:12 Uhr | dpa

Ältere, Singles und Arbeitslose gehören zu den Menschen, die stärker von Schlafproblemen betroffen sind als andere. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie von Wissenschaftlern der Universitätsmedizin Mainz, wie die Einrichtung am Montag mitteilte. Zu der stärker von Schlafproblemen betroffenen Gruppe gehörten demnach auch Frauen, Menschen mit niedrigem Einkommen und solche mit einer geringen Bildung. "Insbesondere Armut und erhöhtes Alter stellen bedeutsame Risikofaktoren für Schlafprobleme dar."

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Menschen mit Schlafproblemen hätten mehr seelischen und körperlichen Stress als andere. Umgekehrt wirkten sich auch beispielsweise Herz- und Brustschmerzen, Magenverstimmungen und Atemschwierigkeiten auf die Schlafqualität auf. "Schlaf, psychische sowie körperliche Gesundheit beeinflussen sich also gegenseitig." Die Forscher befragten nach eigenen Angaben für ihre Studie über 2500 Teilnehmer.

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