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Firmen sollen bei Beatmungsgeräten zusammenarbeiten

Mainz  

Firmen sollen bei Beatmungsgeräten zusammenarbeiten

31.03.2020, 12:30 Uhr | dpa

Firmen sollen bei Beatmungsgeräten zusammenarbeiten. Volker Wissing sitzt im Landtag

Volker Wissing (FDP), Wirtschaftsminister in Rheinland-Pfalz, sitzt im Landtag. Foto: Andreas Arnold/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) will in der Corona-Krise Industrie- und Technologieunternehmen vernetzten, um Engpässen bei Beatmungsgeräten, Schutzausrüstungen und Desinfektionsmitteln zu begegnen. "In der aktuellen Situation ist jede Unterstützung wichtig", sagte Wissing am Dienstag in Mainz. Die Firmen könnten im Verbund solche Produkte herstellen oder die Lieferung von Vorprodukten unterstützen.

"Wir haben in Rheinland-Pfalz hoch spezialisierte Industrie- und Technologieunternehmen", betonte Wissing. "Wenn sich hier Chancen der Kooperation auftun, um die Herstellung von dringend benötigten medizinischen Produkten zu beschleunigen und auszubauen, sollten wir diese unbedingt nutzen." Es gehe um Kooperationen bei der industriellen Fertigung von Medizinprodukten und Schutzausrüstung.

Branchenfremde Industrieunternehmen, etwa in der Automobilzulieferindustrie, könnten die industriellen Fertigungsschritte für die oben genannten Produktgruppen übernehmen. Oder sie könnten einzelne Vorprodukte - etwa mit 3D-Druck - in den jeweiligen Lieferketten bereitstellen, regte Wissing an. Der Minister forderte die Unternehmen auf, sich formlos an das Wirtschaftsministerium zu wenden.

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