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Rettungshubschrauber soll in Corona-Krise helfen

Mainz  

Rettungshubschrauber soll in Corona-Krise helfen

03.04.2020, 16:45 Uhr | dpa

Zur Bewältigung der Corona-Krise ist in Rheinland-Pfalz ein zusätzlicher Hubschrauber im Einsatz - zunächst bis Ende September. "Die temporäre Erweiterung am Standort Ludwigshafen sichert bundeslandübergreifend die Versorgung der Bevölkerung bei medizinisch notwendigen Notfall- und Verlegungsflügen und ist damit eine wichtige Ergänzung in Zeiten der Corona-Krise", sagte Innenminister Roger Lewentz (SPD) am Freitag in Mainz.

Es ist neben "Christoph 5" der zweite Rettungshubschrauber in Ludwigshafen. Die ADAC-Luftrettung setzt zudem noch Hubschrauber ein in Koblenz ("Christoph 23"), Wittlich ("Christoph 10") und Eßweiler ("Christoph 66"). Rund um Trier wird der am Flughafen Luxembourg-Findel stationierte Rettungshubschrauber "Air Rescue 3" eingesetzt.

Der neue Hubschrauber der ADAC-Luftrettung in Ludwigshafen kann je nach Bedarf angefordert werden und soll auch die notfallmedizinische Versorgung aus der Luft und die Verlegung von Covid-19-Patienten sicherstellen. Er hat fünf zugelassene Sitzplätze sowie eine modulare und flexible Kabinenausstattung, die Notarzt und Notfallsanitäter den Zugang zum Patienten ermögliche. Die Crew bestehe aus einem Piloten, einem Arzt und einem Notfallsanitäter. Technisch ist er auch für Flüge in der Dunkelheit geeignet. Es kann im Bedarfsfall bis zu 24 Stunden geflogen werden.

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