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Bildungsministerin Hubig zufrieden mit Herbstschule

Mainz  

Bildungsministerin Hubig zufrieden mit Herbstschule

23.10.2020, 14:16 Uhr | dpa

Bildungsministerin Hubig zufrieden mit Herbstschule. Stefanie Hubig gestikuliert

Stefanie Hubig (SPD), Bildungsministerin von Rheinland-Pfalz, gestikuliert. Foto: Andreas Arnold/dpa (Quelle: dpa)

Am letzten Tag der sogenannten Herbstschule hat die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) ein positives Fazit gezogen. "Wir sehen an der Freude der Kinder, dass es die richtige Entscheidung war", sagte Hubig am Freitag beim Besuch eines Herbstkurses an der Mainzer Ludwig-Schwamb-Schule.

Durch die Corona-Pandemie hätten viele Schüler den Anschluss an das normale Schulleben verloren, sagte die Ministerin. Mit Hilfe der Kurse in den Herbstferien hätten sie nun Lernstoff nachholen können, Nachhilfe bekommen und wieder in einen strukturierten Tagesablauf zurückgefunden. Nach Angaben der Stadt haben allein in Mainz 619 Schulkinder an der Herbstschule teilgenommen. Das Projekt ist eine Neuauflage der Sommerschule.

Während der zweiwöchigen Herbstferien hat das Land zusammen mit den Kommunen Lernkurse in Deutsch und Mathematik angeboten. Den Angaben zufolge richtete sich das Angebot an Schüler der ersten bis achten Klasse. In Mainz fand die Herbstschule in zehn Grundschulen und vier weiterführenden Schulen statt. Für die Weihnachtsferien seien keine Kurse geplant, sagte die Ministerin. "Die Zeit ist zu kurz und es ist wichtig, dass die Kinder bei ihren Familien sind."

Mit Blick auf den Schulstart nach Ende der Herbstferien am kommenden Montag sagte Hubig, die Schulen seien besser vorbereitet als nach der vorübergehenden Schließung im Frühjahr oder nach den Sommerferien. Das Land habe viele Fortbildungen angeboten und die Schulen beim digitalen Fernunterricht weiter unterstützt. Für die Schüler sollen zudem mehr digitale Endgeräte zur Verfügung gestellt werden. "Die kommen jetzt, sie sind alle bestellt. Das Geld ist komplett ausgegeben." Die Situation sei mittlerweile eine deutlich andere, die Hygieneregeln gut eingeübt. Die Kinder würde diese "ganz souverän" einhalten. Sie sei sehr optimistisch, sagte die Ministerin.

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