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Mainz arbeitet sich bei Städtevergleich nach vorn

Bundesweites Ranking  

Mainz arbeitet sich bei Städtevergleich nach vorn

26.11.2020, 12:41 Uhr | dpa

Mainz arbeitet sich bei Städtevergleich nach vorn. Blick auf die Stadt Mainz (Archivbild): Mainz ist im Ranking der "Wirtschaftswoche" auf Platz 13 gestiegen. (Quelle: dpa/Fredrik von Erichsen)

Blick auf die Stadt Mainz (Archivbild): Mainz ist im Ranking der "Wirtschaftswoche" auf Platz 13 gestiegen. (Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa)

Im Vergleich mit anderen Großstädten in Deutschland hat sich Mainz im Ranking nach vorne bewegt. Damit steht sie als führende Stadt in Rheinland-Pfalz und dem Saarland da.

Mainz hat im Ranking deutscher Großstädte bei der Wirtschaftskraft einer Studie zufolge deutlich an Boden gut gemacht. Die Landeshauptstadt arbeitete sich bei dem Vergleich von IW Consult, dem Internet-Portal Immobilienscout24 und der "Wirtschaftswoche" von Platz 19 im vergangenen Jahr auf aktuell Rang 13 vor. Keine andere Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern in Rheinland-Pfalz und dem Saarland schaffte es bundesweit unter die besten 30.

Kaiserslautern ist neu in der Riege der Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern und überrascht mit Platz 13 im Nachhaltigkeitsindex und Rang 21 bei der Dynamik. Die Stadt punkte vor allem mit Forschungsstärke, hieß es in der Studie. Zu den dynamischen Städten zählt auch Koblenz (26).

Bayerische Städte auf dem Treppchen

Bundesweit auf dem Siegertreppchen steht bei Wirtschaftskraft und Dynamik München. Im Nachhaltigkeitsindex punktete Regensburg vor der Autostadt Ingolstadt und der Universitätsstadt Heidelberg. Dafür wurden Daten des Vorkrisen-Jahres 2019 ausgewertet.

Für die jährliche Untersuchung wurden die aktuelle Lage sowie Veränderungsraten bestimmter Indikatoren (Dynamik) von 71 kreisfreien Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern verglichen. Analysiert wurden Faktoren wie Wirtschaftsstruktur, Arbeitsmarkt, Immobilien und Lebensqualität. Der Nachhaltigkeitsindex umfasst ökonomische, ökologische und soziale Faktoren, unter anderem die installierte Solarleistung pro Kopf und die Versorgung mit Elektrotankstellen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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