Sie sind hier: Home > Regional > Mainz >

Mainz: Einige Schulen schließen wegen bundesweiter Notbremse

Wegen bundesweiter Notbremse  

Einige Schulen in Rheinland-Pfalz müssen wieder schließen

23.04.2021, 14:32 Uhr | dpa

Mainz: Einige Schulen schließen wegen bundesweiter Notbremse. Stühle stehen auf Tischen in einem leeren Klassenzimmer (Symbolbild): Wegen der Bundesnotbremse werden einige Schulen in Rheinland-Pfalz schließen müssen. (Quelle: dpa/Philipp von Ditfurth)

Stühle stehen auf Tischen in einem leeren Klassenzimmer (Symbolbild): Wegen der Bundesnotbremse werden einige Schulen in Rheinland-Pfalz schließen müssen. (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa)

Bundesrat und Bundestag haben die Bundesnotbremse passieren lassen. Schulen werden geschlossen oder gehen in den Distanzunterricht und für Kitas gilt die Notbetreuung. Auch die Stadt Mainz ist davon betroffen. 

In sechs rheinland-pfälzischen Städten und zwei Kreisen müssen die Schulen von Montag an aufgrund der Bundesnotbremse schließen. Alle Schulen in Speyer, Frankenthal, Ludwigshafen, Mainz, Worms und Pirmasens sowie in den Kreisen Mayen-Koblenz und Donnersberg müssten wieder auf Fernunterricht umstellen, sagte die Sprecherin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Eveline Dziendziol, am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Mainz.

Die Schulen im Kreis Neuwied und in Koblenz seien auf kommunale Anordnung bereits im Fernunterricht. Strengere Regelungen, als sie die Bundesnotbremse vorsieht, seien möglich. In Mainz sind auch die weiterführenden Schulen schon geschlossen. Die Schulen gingen damit nach 13 Monaten Pandemie routiniert um.

Notbetreuung in Kitas

Kitas müssen wie die Schulen ebenfalls bei einer Inzidenz von 165 schließen. Sie sind also ebenfalls betroffen. Es gilt wieder – wie während des ersten Lockdowns in der Pandemie – eine Notbetreuung. Diese werde in den Kitas und Schulen allen angeboten, die ihre Kinder nicht selbst betreuen oder betreuen lassen könnten sowie für die Kinder, für die es besonders wichtig sei, in die Kita oder die Schule zu kommen.

An allen Schulen, die nicht auf Fernunterricht umstellen müssen, wird der Wechselunterricht bis zu den Pfingstferien (25. Mai bis 2. Juni) fortgesetzt.

Testpflicht im Präsenzunterricht

Neu ist von Montag an auch die Testpflicht für Schüler und Lehrer im Präsenzunterricht – zwei Mal pro Woche. Bisher war das freiwillig. Grundsätzlich sollten das Selbsttests an Schulen sein. Möglich sei aber auch ein negativer Test aus einem Testzentrum oder vom Arzt, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Tests zu Hause würden nur anerkannt, wenn das die Schulgemeinde für die ganze Schule entscheide. Wenn Schüler sich nicht testen lassen wollten, würde ihnen ein abgespecktes Fernunterricht-Angebot gemacht. Vor Prüfungen gebe es keine Testpflicht. Für Kita-Kinder gibt es auch keine.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Alba Modatchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal