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Privates Busgewerbe: Busse sollen bei Streiks stillstehen

Mainz  

Privates Busgewerbe: Busse sollen bei Streiks stillstehen

10.05.2021, 17:00 Uhr | dpa

Privates Busgewerbe: Busse sollen bei Streiks stillstehen. Gewerkschaft Verdi

Ein Streikender trägt eine Warnweste mit dem Verdi-Logo und eine rote Trillerpfeife. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Pendler und Schüler müssen sich auf erneute Streiks im Tarifkonflikt des privaten Busgewerbes in Rheinland-Pfalz einstellen. Am kommenden Mittwoch (12. Mai) sollen die Busse privater Busunternehmen wieder stillstehen, wie die Gewerkschaft Verdi am Montag mitteilte. Weitere Arbeitsniederlegungen sind demnach am 17. und 18. Mai geplant. Verdi rechnet nach eigenen Angaben damit, dass weite Teile des Landes von den Streikmaßnahmen betroffen sein dürften, auch der Überland- und Schülerverkehr.

Zum Streik aufgerufen sind nach Angaben von Verdi die Beschäftigten privater Busunternehmen unter anderem bei der DB Regio Bus Mitte, der DB Regio Bus Rhein-Mosel, Westerwaldbus, Stadtbus Bad Kreuznach und Stadtbus Zweibrücken. Bereits am Donnerstag und Freitag vergangener Woche hatte es einen Warnstreik gegeben. Jeweils etwa 2000 Beschäftigte hatten nach Angaben von Verdi bei dem zweitägigen Streik ihre Arbeit niedergelegt.

Verdi fordert in dem Tarifkonflikt unter anderem die Durchbezahlung von Standzeiten und Fahrzeitunterbrechungen. Die Vereinigung der Arbeitgeberverbände Verkehrsgewerbe Rheinland-Pfalz (VAV) verweist ihrerseits unter anderem auf den vom Land Rheinland-Pfalz versprochenen Ausgleich für die Erhöhungen des Tarifabschlusses im vergangenen Sommer, den es noch nicht gegeben habe.

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