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Hagelkörner so groß wie Tennisbälle – Schäden an Autos und Dächern

Von t-online, aj

Aktualisiert am 28.06.2022Lesedauer: 2 Min.
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Riesige Hagelkörner: Über Bayern zog ein Unwetter, das einen schweren Hagelsturm mit sich brachte. (Quelle: IMAGO/B&S/Bernd März)
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Unwetter sind am Montagabend über Bayern hinweggezogen: Am Alpenrand kamen Hagelkörner mit bis zu acht Zentimetern Durchmesser vom Himmel.

Mit sommerlichen Temperaturen, Gewittern und Starkregen zeigt das Wetter in Deutschland viele Facetten. In mehreren Regionen Deutschlands müssen sich die Menschen jedoch auch in den kommenden Tagen auf Unwettergefahren einstellen.

Über Bayern zogen schon am Montagabend extreme Unwetter hinweg. Betroffen war vor allem der Alpenrand. Einen regelrechten Hagelsturm bekamen die Menschen bei Flintsbach am Inn zu spüren. Riesige Hagelkörner prasselten auf die Straße, zerstörten Berichten zufolge Autos und Dachfenster. Die Feuerwehr rückte demnach aus, um Dächer abzudichten.

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Schäden an Autos: Die Hagelkörner hatten einen Durchmesser von bis zu acht Zentimetern. (Quelle: IMAGO/B&S/Bernd März)
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Arbeiten an einem Dach in Flintsbach am Inn: Einsatzkräfte mussten Dächer abdichten. (Quelle: IMAGO/B&S/Bernd März)

Auch aus Grassau, etwa eine Stunde südöstlich von München entfernt, sowie aus Bayerischzell und vom Tegernsee gab es Berichte von Hagelkörnern, die teilweise so groß wie Tischtennisbälle waren. Die Superzelle, die von den Bergen herabzog, brachte demnach Hagelkörner mit bis zu acht Zentimetern Durchmesser mit sich.

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Mehrere Menschen teilten Fotos von den Hagelkörnern und Schäden an Autos auf Twitter.

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte schon am Montag für Teile des Freistaats eine Unwetterwarnung herausgegeben. Es sei mit heftigem Starkregen, größeren Hagelkörnern und schweren Sturmböen zu rechnen, teilte der DWD mit. Der Aufenthalt im Freien solle vermieden werden, rieten die Meteorologen.

Die aktuelle explosive Wetterlage erklären Experten mit einer Luftmassengrenze über Deutschland. Bis zum Wochenende kann es laut DWD in weiten Teilen des Landes zu heftigem Starkregen, schweren Sturmböen und Hagel kommen. "Es ist weiterhin Dampf im Kessel, denn an der eingefahrenen Wetterlage ändert sich quasi nichts", sagte ein DWD-Meteorologe am Montagvormittag in Offenbach.

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