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Coronavirus: Bayern schafft Maskenpflicht im ÖPNV ab


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Zum 10. Dezember: Bayern schafft Maskenpflicht im ÖPNV ab

Von t-online, asp

Aktualisiert am 06.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Markus Söder zieht seine FFP2-Maske bei einer Pressekonferenz aus (Archivbild): Nun denkt der Ministerpräsident laut über ein Ende der Maskenpflicht im Nahverkehr nach.
Das Ende der ÖPNV-Maskenpflicht in Bayern naht. In der Kabinettssitzung mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU) steht heute die Corona-Maßnahme auf dem Prüfstand. (Quelle: Sven Simon / Imago Images)
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Änderung der Corona-Maßnahmen in Bayern: Das Land schafft die Maskenpflicht in Bus und Bahn ab – es bleibt bei einer Empfehlung.

In Bayern wird zum 10. Dezember die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr abgeschafft. Diese sei aufgrund der aktuell stabilen Infektionslage nicht mehr angemessen, hieß es am Dienstag nach Angaben aus Regierungskreisen.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) deutete die Corona-Lockerung bereits Mitte November im Gespräch mit dem "Münchner Merkur" an. "Im Dezember, spätestens im Januar, könnte die obligatorische Maskenpflicht bei gleichbleibender Lage in eine freiwillige Empfehlung umgewandelt werden."

Bayern geht erneut Sonderweg

Am Freitag läuft die aktuelle Infektionsschutzverordnung aus. Ab dem 10. Dezember soll es demnach nur noch eine Empfehlung zum Tragen der Masken geben. Damit geht Bayern erneut als erstes Bundesland einen Sonderweg. Denn die Maskenpflicht im Fernverkehr, die der Bund regelt, bleibt bis April 2023 bestehen. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hält ein Aussetzen in diesem Jahr für problematisch. Dem Fernsehsender Welt sagte er vor drei Wochen, dass die Fallzahlen weiterhin ansteigen werden. Die Menschen müssten "sicher zur Arbeit kommen".

Das Kabinett hat eine Stellungnahme von Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) angekündigt, zusammen mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler). Zum Ende der heutigen Kabinettssitzung findet die Pressekonferenz im Prinz-Carl-Palais in München statt. Neben der aktuellen Corona-Lage soll es darin um Verkehrs- und Wirtschaftsthemen gehen.

Auch in Sachsen-Anhalt ist heute in einer Kabinettssitzung das Ende der Maskenpflicht ein großes Thema. Doch die von SPD und CDU geführte Regierung ist sich dort uneinig. FDP und CDU sprechen sich für die Abschaffung aus. SPD, Grüne und Linke erteilen dieser Forderung eine Absage.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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