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München: Frau mit Waffe bedroht und ausgeraubt – Polizei fahndet


Überfall in München
Frau auf offener Straße mit Schusswaffe bedroht

Von t-online, cgo

04.03.2024Lesedauer: 1 Min.
Polizei BlaulichtVergrößern des BildesPolizei mit Blaulich (Symbolbild). In München wurde eine Frau auf offener Straße überfallen. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/dpa)
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Albtraum im Herzen Münchens: Eine Frau parkt am späten Abend ihr Auto am Straßenrand. Plötzlich wird eine Waffe auf sie gerichtet.

Vollkommen ahnungslos war eine 55-jährige Münchnerin am vergangenen Freitag gegen 21 Uhr, als sie ihr Auto im Bereich der Ramersdorfer Straße abstellte. Als sie gerade dabei war auszusteigen, traten zwei ihr nicht bekannte Männer an sie heran und forderten Bargeld. Dabei hielt einer der beiden eine Schusswaffe in der Hand.

Nachdem die 55-Jährige ihr mitgeführtes Bargeld (im Wert von einem mittleren zweistelligen Bereich) übergeben hatte, griff einer der Täter nach Angaben der Polizei eigenständig in ihre Bauchtasche und entwendete zudem eine EC- und eine Kreditkarte. Anschließend entfernten sich beide Täter zu Fuß in Richtung Rosenheimer Straße.

Polizei fahndet weiter nach Tätern

Die 55-Jährige wurde durch den Vorfall physisch nicht verletzt. Über den Notruf verständigte sie die Polizei, eine umgehend eingeleitete Fahndung ergab allerdings zunächst keine Hinweise auf die Täter.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben: Täter 1: Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, hagere Statur, dunklerer Teint, dunkle Augenfarbe, sprach Deutsch; bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover und dunkler Hose. Täter 2: Männlich, ca. 1,70 Meter groß; bekleidet mit einer hellen Weste, einem dunklen Kapuzenpullover und einer weiten dunklen Hose.

Wer im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ramersdorfer Straße, Aribonenstraße und Innsbrucker Ring (Ramersdorf) Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit dem Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung der Polizei München, 4. März 2024
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