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Eishockey-Vizemeister München verliert in Stockholm

Vorm Aus im Viertelfinale  

Eishockey-Vizemeister München verliert in Stockholm

03.12.2019, 20:43 Uhr | dpa

Eishockey-Vizemeister München verliert in Stockholm. Djurgarden Stockholm - EHC Red Bull München

Andrew Bodnarchuk von Red Bull München (l) und Anton Hedman von Djurgarden in Aktion. Foto: Jesper Zerman/Bildbyran via ZUMA Press/dpa (Quelle: dpa)

Der EHC Red Bull München hat in der Champions Hockey League in Schweden klar verloren und steht damit vor dem Aus im Viertelfinale. Der deutsche Vizemeister verlor das Hinspiel der Runde der besten acht am Dienstag bei Djurgården Stockholm mit 1:5 (1:2, 0:2, 0:1). Im zweiten Duell in einer Woche in München muss der Tabellenführer der Deutschen Eishockey Liga (DEL) damit vier Tore aufholen, um im wichtigsten kontinentalen Eishockey-Clubwettbewerb die Chance auf den Titel zu wahren. In der Vorsaison war die Mannschaft von Cheftrainer Don Jackson noch bis in das Finale vorgedrungen.

In einem ausgeglichenen ersten Drittel hatte Münchens Jason Jaffray, der erst am Wochenende nach mehr als einjähriger Verletzungspause zurückgekehrt war, das zwischenzeitliche 1:1 (9. Minute) erzielt. Das Remis aber hatte nur 20 Sekunden Bestand. Dann gingen die Schweden vor 1796 Zuschauern in der Hovet Arena der schwedischen Hauptstadt wieder in Front und schraubten das Resultat in die Höhe.

Die Tore für die Hausherren schossen Patrik Berglund (7.), Gustav Possler (10.), Kalle Östman (31.), Tom Nilsson (35.) und Anton Hedman (56.). München nahm nach zwei Dritteln Torhüter Kevin Reich vom Eis, doch auch Youngster Daniel Fießinger blieb nicht unbezwungen.

Der EHC ist der letzte deutsche Vertreter in der Champions League, nachdem Meister Adler Mannheim und die Augsburger Panther im Achtelfinale ausgeschieden waren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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