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Dieser Bayern-Transfer hätte einen Schönheitsfehler

Von Vjeko Keskic, fcb-inside

Aktualisiert am 21.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Ousmane Dembélé: Was passiert mit dem französischen Nationalspieler?
Ousmane Dembélé: Was passiert mit dem französischen Nationalspieler? (Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder)
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Der FC Bayern bemüht sich aktuell offenbar um Ousmane Dembélé vom FC Barcelona. Der Franzose wird als möglicher Nachfolger für den wechselwilligen Serge Gnabry gehandelt. Was steckt hinter dem Gerücht?

Die französische "L’Équipe" hat Anfang der Woche enthüllt, wonach die Bayern sich mit Ousmane Dembélé beschäftigen. Demnach stehen die Münchner bereits in Kontakt zum Management des 25-Jährigen. Die "Sport Bild" bestätigte diese Meldung.

Dieser Artikel stammt von einem Autor des Newsportals fcbinside.de: Vjeko Keskic gründete 2019 die Seite von Bayern-Fans für Bayern-Fans. Der unabhängige Onlineauftritt berichtet täglich über das aktuelle Geschehen beim deutschen Rekordmeister.

Demnach haben die Bayern den Flügelstürmer bereits seit knapp einem Jahr auf dem Zettel. Da dessen Vertrag in wenigen Wochen beim FC Barcelona ausläuft und Dembélé im Sommer ablösefrei zu haben ist, scheint man seine Bemühungen nun zu intensivieren.

Dembélé ist schon seit Jahren ein Thema beim Rekordmeister

Vollkommen überraschend kommen die Meldungen nicht. Der Name Dembélé kursiert schon seit geraumer Zeit in München. Laut Michael Reschke, einst Technischer Direktor beim FCB, waren die Bayern bereits im Sommer 2016 an dem Offensivspieler dran, als dieser noch bei Stade Rennes unter Vertrag stand. Damals zog man jedoch den Kürzeren gegen Borussia Dortmund, da die sportliche Perspektive beim BVB attraktiver war.

Nach "Bild"-Informationen könnte Dembélé die Nachfolge von Serge Gnabry beim FC Bayern antreten. Die Vertragsverlängerung mit DFB-Star stockt bereits seit Monaten. Die Fronten zwischen Klub und Spieler sind mittlerweile verhärtet. Stand heute ist es vollkommen offen, ob Gnabry in München bleibt oder es zu einem vorzeitigen Abschied im Sommer kommt.

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Laut Reschke sind die Gedankenspiele der Bayern-Bosse durchaus nachvollziehbar: "Für mich ist völlig nachvollziehbar, dass Bayern sich mit Dembélé beschäftigen muss, da dieser im Sommer ablösefrei ist. Wenn Bayern Gnabry auf den Markt geben sollte, weil dieser nicht verlängert, wäre dieser Move nur logisch", erklärte dieser gegenüber der "Sport Bild".

Dembélé ist für die Bayern kaum zu finanzieren

Auch wenn Dembélé in den vergangenen Jahren immer wieder mit massiven Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte und sich auch abseits vom Platz die eine oder andere Disziplinlosigkeit erlaubt hat, scheint dieser greift zu sein. In Deutschland genießt der französische Nationalspieler keinen guten Ruf, da er sich 2017 seinen Wechsel zum FC Barcelona erstreikt hat. In Spanien hingegen heißt es, dass Dembélé gereift sei und durch sein Privatleben deutlich ruhiger geworden ist.

Dennoch gibt es einen ganz großen Haken, vor allem für die Bayern: Der Weltmeister von 2018 ist für die Münchner kaum zu finanzieren. Auch wenn dieser ablösefrei zu haben ist, sprengen die Gehaltsvorstellungen sämtliche Transfer-Budgets an der Säbener Straße. Wie "Bild"-Fußballchef Christian Falk in seinem Podcast "Bayern Insider" berichtet, hat Dembélé zuletzt 43 Millionen Euro vom FC Barcelona für eine Verlängerung gefordert. Hinzukommen Bonuszahlungen für Titelerfolge in der Liga (2 Millionen Euro) und der Champions League (5 Millionen Euro).

Wie die "L’Équipe" erfahren haben will, sind die Bayern bereit, 18 Millionen Euro pro Jahr anzubieten. Auch wenn Dembélé damit auf Anhieb zu den Top-Verdienern an der Isar aufsteigen würde, liegt man damit nach wie vor weit weg von den Vorstellungen der Spielerseite.

Auch Reschke geht nicht davon aus, dass die Bayern im Sommer bei Dembélé zum Zug kommen werden: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dembélé gelingen wird, wenn es derzeit schon nicht mit Gnabrys Vertrag klappt. Eine Vertragsverlängerung wäre finanziell sicher realistischer umsetzbar, als die Forderungen von Dembélé zu erfüllen."

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