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Bayern vor Piräus "gewarnt"

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Bayern vor Piräus "gewarnt"

21.10.2019, 11:31 Uhr | dpa

Bayern vor Piräus "gewarnt". Sportdirektor Hasan Salihamidzic

Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach den zwei Dämpfern in der Bundesliga hat Uli Hoeneß die Fußballer seines FC Bayern zu mehr Konzentration vor allem in der Offensive aufgefordert. "Das ist die Einstellung", sagte der Vereinspräsident am Montag am Flughafen München. "Man muss geil sein auf die Tore." Beim 2:2 am Samstag in Augsburg vergab der Rekordmeister etliche hochkarätige Chancen. "Ich würde mir Sorgen machen, wenn wir keine Chancen hätten. Wenn wir wie in Augsburg Tontauben schießen, dann mach ich mir normalerweise keine Sorgen."

Vor dem dritten Gruppenspiel der Champions League am Dienstag (21.00 Uhr/Sky) bei Olympiakos Piräus unterstrich Hoeneß: "Wir spielen nicht schlecht, aber nicht konsequent genug. Wir haben wahnsinnig Torchancen, aber machen sie nicht rein." Auch defensiv mache sich der scheidende Vereinsboss trotz des Ausfalls von Niklas Süle keine Sorgen. Ohne den Abwehrchef stelle sich die Abwehr "mehr oder weniger von selber auf", sagte er und warb deutlich für einen Stammplatz von Javi Martinez. "Die Abwehrproblematik wird sich sowieso aus meiner Sicht demnächst erledigen, wenn der Martinez auf der Sechs spielt. Dann kriegen wir sowieso in Zukunft weniger Gegentore."

Nach zwei Siegen zum Beginn der europäischen Königsklasse können die Bayern mit einem weiteren Erfolg einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale machen. "Wir sind natürlich gewarnt, das ist ja klar", meinte Sportdirektor Hasan Salihamidzic, der ebenso wie Hoeneß vor allem eine bessere Chancenverwertung forderte. Er erinnerte an das 7:2 bei Vorjahresfinalist Tottenham Hotspur. "Klar, die Benchmark ist das Spiel in Tottenham, daran muss man sich orientieren", sagte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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