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München: Pinakothek zeigt Werk des Bildhauers Anish Kapoor

Nach London und Paris  

Anish Kapoor arbeitet an Kunstwerk für Münchner Pinakothek

30.01.2020, 16:10 Uhr | dpa

München: Pinakothek zeigt Werk des Bildhauers Anish Kapoor . Das Kunstwerk "Leviathan" auf der Monumenta 2011 in Paris: Nun darf sich Anish Kapoor in der Rotunde der Münchner Pinakothek verwirklichen. (Quelle: dpa/Silvere Gerard)

Das Kunstwerk "Leviathan" auf der Monumenta 2011 in Paris: Nun darf sich Anish Kapoor in der Rotunde der Münchner Pinakothek verwirklichen. (Quelle: Silvere Gerard/dpa)

Der Bildhauer Anish Kapoor ist bekannt für seine überdimensionalen Objekte, die Räumen ein neues Gesicht verleihen. Jetzt konnte das Münchner Museum den Künstler für ein Projekt gewinnen.

Der international renommierte Bildhauer Anish Kapoor wird in der Münchner Pinakothek der Moderne ein Projekt in der Rotunde verwirklichen. Kapoor habe schon oft groß dimensionierte Museumsräume mit faszinierenden und verblüffenden Objekten verwandelt und sinnlich neu erfahrbar gemacht. Das sagte Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, am Donnerstag in München bei der Vorstellung des Jahresprogramms der Pinakothek der Moderne.

Kapoor zeigte etwa in der Tate Modern in seiner Heimatstadt London die Skulptur "Marsyas". Im Grand Palais in Paris war sein riesiges Kunstwerk "Leviathan" zu sehen. 2007 hatte er eine große Ausstellung im Haus der Kunst in München.

Das Kunstwerk von "Cloud Gate" von Anish Kapoor in Chicago: Von den Einwohnern Chicagos wird die glänzende Skulptur auch "The Bean" – die Bohne – genannt. (Quelle: imago images/ZUMA Press/Archivbild)Das Kunstwerk von "Cloud Gate" von Anish Kapoor in Chicago: Von den Einwohnern Chicagos wird die glänzende Skulptur auch "The Bean" – die Bohne – genannt. (Quelle: ZUMA Press/Archivbild/imago images)

Ab wann seine Arbeit in der Pinakothek zu sehen sein wird, steht noch nicht fest. Sicher aber nicht vor Ende April, denn bis dahin hängt in der Rotunde noch das "Pendulum" des Lichtkünstlers Ingo Maurer.

Die Münchner Pinakothek versetzt sich ins Digitale

Bei mehreren Ausstellungen in der Pinakothek, die vier Museen vereint, geht es in diesem Jahr um die Auseinandersetzung mit dem Digitalen. So beleuchtet das Architekturmuseum ab dem 16. Juli die Rolle des Computers in der Architektur. Ab November rückt die Schau "Fotografie heute III" künstlerische Fotografie im digitalen Zeitalter in den Mittelpunkt.

Dazu passt auch die Ausstellung "KI.Robotik.Design" über Robotik und künstliche Intelligenz, die am vierten Dezember im Designmuseum startet. Ein neues Konzept erwartet die Besucher der Danner-Rotunde. Drei Künstler ordnen dort die Präsentation der Schmuckstücke neu.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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