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München: 25-Jähriger tot in Sportwagen gefunden – Polizei ermittelt

Ermittlung wegen Mordes  

Passantin entdeckt 25-Jährigen tot in Sportwagen

19.03.2020, 19:12 Uhr | AFP

München: 25-Jähriger tot in Sportwagen gefunden – Polizei ermittelt. Bewaffnete Polizisten in München: Dort ist ein 25-Jähriger tot in einem Pkw entdeckt worden. (Quelle: imago images/Björn Trotzki/Symbolbild)

Bewaffnete Polizisten in München: Dort ist ein 25-Jähriger tot in einem Pkw entdeckt worden. (Quelle: Björn Trotzki/Symbolbild/imago images)

In München hat eine Frau eine grausame Entdeckung gemacht: Ein junger Mann saß tot hinterm Steuern eines Sportwagens. Die Polizei ermittelt wegen Mordes.

Auf dem Fahrersitz eines geparkten Sportwagens in der Hugo-Wolf-Straße hat eine Passantin in München die Leiche eines 25-jährigen Mannes entdeckt. Der Tote saß hinter dem Steuer des an einer Straße abgestellten Porsches und wies deutliche Blutspuren im Gesicht auf. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Erste Ermittlungen nach dem Leichenfund am Mittwochmorgen im Stadtteil Am Hart ergaben demnach, dass der 25-jährige Münchner offenbar in seinem Wagen getötet wurde – wahrscheinlich am Dienstagabend. Das Sportauto war laut Polizei entgegen der Fahrtrichtung geparkt. Dass der Mann erschossen wurde, wollte die Polizei am Donnerstag nicht bestätigen. Die genaue Art der Gewalteinwirkung stehe noch nicht fest, zitiert die "Süddeutsche Zeitung" einen Sprecher der Polizei. 

Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Wie die Zeitung berichtet, kursierte jedoch das Gerücht, es könnte sich um einen Drogen-Streit gehandelt haben. In den vergangenen fünf Jahren sei der Getötete zwar nicht negativ aufgefallen, aus seiner Teenager-Zeit soll es aber Einträge wegen Diebstahls, Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz gegeben haben. Das berichtet das Blatt unter Berufung auf einen Polizeisprecher. 

Bei ihren Mordermittlungen hoffen die Polizisten nun unter anderem auf Zeugenaussagen. Am Tatort waren mehr als 20 Polizeistreifen und Kripobeamte mehrerer Abteilungen im Einsatz.

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