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M├╝nchen bleibt auch w├Ąhrend Corona Deutschlands Stauhauptstadt

Von dpa
Aktualisiert am 10.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Fahrzeuge stehen im Stau (Symbolbild): In M├╝nchen standen Autofahrer 2020 im Schnitt zweieinhalb Tage im Stau.
Fahrzeuge stehen im Stau (Symbolbild): In M├╝nchen standen Autofahrer 2020 im Schnitt zweieinhalb Tage im Stau. (Quelle: J├╝rgen Ritter/imago-images-bilder)
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Die Anzahl der Stunden, die Pendler durchschnittlich im M├╝nchner Verkehr stecken ist deutlich gesunken. Dennoch ist M├╝nchen erneut Stauhauptstadt. Bis zu zweieinhalb Tage pro Jahr verbrachten die Autofahrer hier 2020 im Stau.

Auch im Corona-Jahr 2020 haben Autofahrer in M├╝nchen am meisten Zeit in Staus und z├Ąhfl├╝ssigem Verkehr verloren. Wer dort mit dem Auto zur Arbeit fuhr, musste im Schnitt mit 65 Stunden Zeitverlust im Vergleich zu freien Stra├čen rechnen. Das geht aus einer am Dienstag ver├Âffentlichten Analyse des Verkehrsdatenanbieters Inrix hervor.

Auf Platz zwei und drei folgten 2020 Berlin und N├╝rnberg, Hamburg lag auf Platz vier. Schon im Vorjahr war M├╝nchen Spitzenreiter gewesen. Trotzdem verloren M├╝nchner 2020 fast ein Tag weniger im Stau als 2019, als der typische Pendler dort noch 87 Stunden einb├╝├čte.

Die Zahl der Fahrten in die deutschen Innenst├Ądte habe im Vergleich zu der Zeit vor der Krise deutlich abgenommen. So habe sie im Februar 2021 rund 40 Prozent unter dem Vorkrisenniveau von Februar 2020 gelegen.

Corona ver├Ąndert die Mobilit├Ąt

"Das Coronavirus ver├Ąndert die Art und Weise, wann, wo und wie wir uns bewegen", sagte Bob Pishue, Verkehrsanalyst bei Inrix. "Die morgendlichen Pendlerstr├Âme in die St├Ądte gingen weltweit zur├╝ck, da die Menschen ihre Fahrten zu B├╝ros, Schulen, Einkaufszentren und anderen ├Âffentlichen Orten reduzierten."

Inrix verkauft Verkehrsanalysen und Dienstleistungen f├╝r vernetzte Autos an Verwaltungen und Unternehmen. Je gr├Â├čer die Stauprobleme erscheinen, desto besser sind die Gesch├Ąftsaussichten.

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