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EM: BMI und Bayerische Staatskanzlei schreiben DFB

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EM: BMI und Bayerische Staatskanzlei schreiben DFB

18.04.2021, 12:04 Uhr | dpa

Das Bundesinnenministerium und die Bayerische Staatskanzlei haben der "Bild am Sonntag" zufolge schriftlich bekräftigt, dass es für die EM-Spiele in diesem Sommer in München keine feste Zusage für die Zulassung von Zuschauern geben werde. "Der DFB ist mit Bund und Land im ständigen, konstruktiven Austausch. Wir können den Eingang zweier Schreiben bestätigen und haben diese unverzüglich an die UEFA weitergeleitet", teilte der Verband am Sonntag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit, ohne zu den konkreten Inhalten Auskunft zu geben. "Trotz der herausfordernden pandemischen Entwicklung bleiben wir optimistisch, dass die UEFA mit München bei der EURO 2020 plant."

Das UEFA-Exekutivkomitee entscheidet während einer Sitzung an diesem Montag (ab 9.00 Uhr), ob München trotz der fehlenden Garantie Mit-Gastgeber des Turniers in diesem Sommer (11. Juni bis 11. Juli) bleiben darf. In der Allianz Arena sollen die drei Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft sowie ein Viertelfinale stattfinden.

Laut "BamS" lehnten Bundesinnenministerium und Staatskanzlei in den Briefen eine Garantie für eine Auslastung von mindestens 20 bis 25 Prozent der Stadionkapazität ab. Neun der zwölf EM-Gastgeber haben bereits die Öffnung von mindestens jeweils 25 Prozent der Stadionkapazität für Fans zugesichert.

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