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München: Weltwirtschaftsforum will Forschungszentrum einrichten

Deutsches Silicon Valley  

Weltwirtschaftsforum will Forschungszentrum in München einrichten

27.05.2021, 07:12 Uhr | dpa

München: Weltwirtschaftsforum will Forschungszentrum einrichten. Klaus Schwab spricht beim Weltwirtschaftsforum 2019 (Archivbild): Der Gründer des Forums sieht München als idealen Standort für ein Forschungszentrum. (Quelle: imago images/Rainer Zensen)

Klaus Schwab spricht beim Weltwirtschaftsforum 2019 (Archivbild): Der Gründer des Forums sieht München als idealen Standort für ein Forschungszentrum. (Quelle: Rainer Zensen/imago images)

München soll als Technologiestandort noch weiter ausgebaut werden. Das Weltwirtschaftsforum will ein Forschungszentrum aufbauen und die Landeshauptstadt zur "deutschen Antwort auf das Silicon Valley" machen.

Das Weltwirtschaftsforum will ein Forschungszentrum für die vierte industrielle Revolution in München aufbauen. "Die Pläne sind auf gutem Weg. München kann die deutsche Antwort auf das Silicon Valley werden und gemeinsam mit Berlin die internationale Führungsrolle Bayerns und Deutschlands zum Thema Zukunft der Mobilität hervorheben", sagte der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstag).

Mit vierter industrieller Revolution wird gemeinhin die Digitalisierung der industriellen Produktion durch moderne Informations- und Kommunikationstechnik bezeichnet.

"Sehr geeignet" als Standort

Die Stiftung Weltwirtschaftsforum, die für das jährliche Spitzentreffen von führenden Wirtschaftsexperten, Politikern und Wissenschaftlern bekannt ist, unterhält bereits weltweit 14 Forschungszentren für die vierte industrielle Revolution. München wäre der erste Standort in der EU. Die Stadt sei "sehr geeignet", sagte Schwab, er habe bereits mit Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gesprochen: "Die Diskussion mit der bayerischen Staatskanzlei dazu war sehr positiv."

Die bisherigen Forschungszentren arbeiten laut "SZ" teilweise mit bis zu 80 Leuten – je ein Drittel kommt vom Weltwirtschaftsforum, aus Unternehmen und von staatlichen Einrichtungen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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