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München: Giftiges Krabbeltier löst Polizeieinsatz am Ostbahnhof aus

Nach Urlaub in Rucksack entdeckt  

Giftiges Krabbeltier sorgt für Aufruhr an Münchner Bahnhof

19.08.2021, 08:47 Uhr | dpa

München: Giftiges Krabbeltier löst Polizeieinsatz am Ostbahnhof aus. Ein Hundertfüßer (Archivbild): Ein ähnliches Tier hat in München einen Polizeieinsatz ausgelöst. (Quelle: imago images/Steffen Schellhorn)

Ein Hundertfüßer (Archivbild): Ein ähnliches Tier hat in München einen Polizeieinsatz ausgelöst. (Quelle: Steffen Schellhorn/imago images)

Ein "blinder Passagier" aus Griechenland hat am Münchner Ostbahnhof für Trubel gesorgt. Ein Reisender hatte es in seinem Rucksack entdeckt  und den Hundertfüßer einem Fremden in die Hand gedrückt.

Ein zunächst unbekanntes Krabbeltier hat am Münchner Ostbahnhof einen Einsatz der Polizei ausgelöst. Nach Angaben der Bundespolizei vom Mittwoch hatte ein bislang Unbekannter einem 23-Jährigen am Bahnsteig kurzerhand ein in ein Handtuch eingewickeltes Tier panisch in die Hand gedrückt, das er nach einem Urlaub in Griechenland in seinem Rucksack entdeckte.

Tier für Kinder "sehr gefährlich bis tödlich"

Der verdutzte 23-Jährige habe danach die Bundespolizei am Bahnhof um Hilfe gebeten. Das etwa sieben Zentimeter große, braune Tier konnte den Angaben zufolge später als Hundertfüßer identifiziert werden. Es wurde dem Tierheim Riem übergeben. 

Wie die Bundespolizei am Nachmittag mitteilte, handelte es sich um die Art "Scolopendra". Diese sei giftig und werde für Kinder von sehr gefährlich bis tödlich, für Erwachsene immerhin noch als gefährlich eingestuft.

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